Berlin (ots) - Wenn die hochemotional geführte Debatte um die Flüchtlinge abebbt, muss sich die Politik den Wurzeln des Problems stellen. Erstens: Wie verhindern wir, dass vom Balkan Flüchtlinge zu uns kommen, für die das Asylrecht eigentlich nie geschaffen wurde? Wie versetzt die Weltgemeinschaft die elenden Regionen Afrikas endlich in die Lage, für ihre Bürger menschenwürdige Lebens- und Arbeitsbedingungen zu schaffen? Und wie können blutige Bürgerkriege schneller beendet werden, damit der Exodus ein Ende nimmt? Die Lösung dieser Probleme wird mehr Geduld, Geld und vereinzelt mehr militärischen Mut brauchen, als wir uns das heute vorstellen können. Die Regierung - allen voran die Bundeskanzlerin - sollte diese Debatte endlich beginnen und zum Thema für die ganze Gesellschaft machen.
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