Mit Verhandlungen über einen Verkauf der Agrarsparte hat sich der internationale Rohstoffkonzern für manchen Anleger wieder interessanter gemacht.
Der Konzern will den angehäuften Schuldenberg verkleinern, dafür hat man neben Teilverkäufen eine erhebliche Reduzierung der Investitionen und die Kürzung der Dividende angesetzt.
Sogar über den Komplettverkauf wird inzwischen nachgedacht - allerdings bezweifelt das Glencore-Management, ein genügend hohes Angebot zu erhalten. Man scheint auch eine solche Extrem-Maßnahme nicht von vornherein auszuschließen.
Die Glencore-Aktie hatte am vorigen Montag bei 0,94 Euro notiert, heute legt sie rund 15 Prozent auf 1,47 Euro zu.
Helmut Gellermann / Frankfurter Tagesdienst
Der Konzern will den angehäuften Schuldenberg verkleinern, dafür hat man neben Teilverkäufen eine erhebliche Reduzierung der Investitionen und die Kürzung der Dividende angesetzt.
Sogar über den Komplettverkauf wird inzwischen nachgedacht - allerdings bezweifelt das Glencore-Management, ein genügend hohes Angebot zu erhalten. Man scheint auch eine solche Extrem-Maßnahme nicht von vornherein auszuschließen.
Die Glencore-Aktie hatte am vorigen Montag bei 0,94 Euro notiert, heute legt sie rund 15 Prozent auf 1,47 Euro zu.
Helmut Gellermann / Frankfurter Tagesdienst
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