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dpa-AFX
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dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 30.11.2015 - 15.15 Uhr: VONOVIA, RWE, AB INBEV, SABMILLER, AIR FRANCE-KLM, LUFTHANSA, TALANX

ROUNDUP: Vonovia-Aktionäre geben grünes Licht für Übernahmeplan

DÜSSELDORF - Deutschlands größter Immobilienkonzern Vonovia hat für seinen Plan zur feindlichen Übernahme des Konkurrenten Deutsche Wohnen eine wichtige Hürde genommen. Die Aktionäre des Konzerns gaben am Montag auf einer außerordentlichen Hauptversammlung in Düsseldorf grünes Licht für eine Kapitalerhöhung, mit der Vonovia einen Großteil des Kaufpreises für den Rivalen bezahlen will. Der Konzern will nun "sehr zeitnah" sein Kaufangebot vorlegen.

RWE einigt sich mit arabischen Gasunternehmen auf Schadensersatz

ESSEN - Der angeschlagene Energiekonzern RWE muss arabischen Gasunternehmen wegen angeblichen Bruchs einer Vertraulichkeitsvereinbarung Schadensersatz zahlen. Es gebe eine vollständige und endgültige außergerichtliche Einigung mit den Unternehmen Dana Gas und Crescent Petroleum aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, sagte eine RWE-Sprecherin am Montag und bestätigte damit eine entsprechende Mitteilung von Dana. Wie viel RWE zahlen muss, wollten beide Seiten nicht sagen. Es dürfte sich aber um einen dreistelligen Millionenbetrag handeln. Die Unternehmen gaben lediglich bekannt, dass RWE sich zu 10 Prozent an dem nordirakischen Gasförderunternehmen Pearl Petroleum der beiden arabischen Firmen beteiligen muss.

Presse: AB Inbev zu Verkauf weiterer Biermarken bereit

LEUVEN/LONDON - Der weltgrößte Bierkonzern AB Inbev will Presseberichten zufolge mit dem Verkauf von weiteren bedeutenden Marken die Zustimmung der Kartellbehörden für die milliardenschwere Übernahme des Konkurrenten SABMiller gewinnen. Geplant sei die Trennung von den in Europa starken Biermarken Grolsch und Peroni, berichteten das "Wall Street Journal" ("WSJ"/Montagausgabe) und die britische "Sunday Times" übereinstimmend. Peroni und Grolsch sind zwei der vier Sorten von SABMiller, die weltweit vertrieben werden.

Air France-KLM greift Lufthansa mit Billigflug-Tochter an

MÜNCHEN - Die französisch-niederländische Fluggesellschaft Air France-KLM macht der Lufthansa mit dem Billigflieger Transavia in Deutschland Konkurrenz. Als erster Low-Cost-Anbieter werde Transavia in München vier Flugzeuge stationieren und von nächstem März an wöchentlich 101 Flüge zu 18 Zielen anbieten, sagte Vorstandschef Mattijs ten Brink am Montag. Der Münchner Flughafenchef Michael Kerkloh ergänzte: "Wir werden durch die Ansiedlung von Transavia ein signifikanter Low-Cost-Standort." Mit jährlich 5800 Flügen von und nach München weite die Air France-KLM-Tochter das Münchner Angebot im Niedrigpreissegment um die Hälfte aus. Die Ansiedlung schaffe mehrere hundert zusätzliche Arbeitsplätze.

Versicherer Talanx baut Italien-Geschäft mit Zukäufen aus

HANNOVER - Der Versicherungskonzern Talanx baut mit Zukäufen sein Italien-Geschäft aus. Die dortige Talanx-Tochter HDI Assicurazioni übernehme von der italienischen Bank Gruppo Banca Sella das Lebensversicherungsunternehmen CBA Vita und dessen Tochterfirma Sella Life, teilte die im MDax notierte Gesellschaft am Montag in Hannover mit. Des Weiteren übernehme Talanx von der Gruppo Banca Sella die übrigen 49 Prozent der Sachversicherung InChiaro Assicurazioni. Der Kaufpreis für die Zukäufe liegt den Angaben zufolge im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich. Hinzu komme eine Prämie, die von der Geschäftsentwicklung abhänge. Die Akquisitionen müssen noch von den italienischen Kartellbehörden genehmigt werden.

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Kundenhinweis: ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/fbr

AXC0141 2015-11-30/15:20

ISIN: DE000A1ML7J1, DE0007037129, BE0003793107, GB0004835483, FR0000031122, DE0008232125, DE000TLX1005
© 2015 dpa-AFX
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