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Die Börsenblogger·Mehr Nachrichten von Die Börsenblogger

Die vergangene Handelswoche stand einmal mehr unter dem Eindruck der Berichtssaison. Die Zahlen von Apple, Facebook, Amazon dominierten das Geschehen. Zugleich lasteten die Notenbanken und die Entwicklung des Ölpreises auf den Märkten. Der Januar 2016 geht also aus Anlegersicht höchst unbefriedigend zu Ende. Der DAX verlor immerhin mehr als 9 Prozent. Doch aus dem schlechten Jahresauftakt sollte man nicht auf das Gesamtjahr schließen. Noch immer gibt es keine Alternativen zur Aktie. Daher werden die Kurse auch wieder steigen. Letztlich sind Rückschlagsphasen wie derzeit auch immer schöne Einstiegsgelegenheiten. Spannend wird es kommende Woche am Donnerstag, wenn Daimler (WKN 710000) seine Zahlen vorlegt. Dabei stehen so Fragen im Raum wie: Hat der VW-Skandal auch bei der Konkurrenz Spuren im US-Geschäft hinterlassen? Wie geht es weiter mit alternativen Antrieben? Was machen die neuen Modelle? Mehr dazu am Donnerstag.

Deutschland

Die Deutsche Post (WKN 555200) ist ein großer Profiteur des boomenden Online-Handels. Schließlich müssen die Bestellungen zu den Kunden gebracht werden. Dabei müssen sich die Bonner nicht nur mit anderen Paketzustellern messen, sondern in Zukunft auch mit Quereinsteigern wie dem US-Online-Händler Amazon. Mehr dazu hier.
Ist das bereits ein Signal an die FIFA? Trotz der jüngsten Skandale schien es nicht so, als wollte adidas (WKN A1EWWW) seine Zusammenarbeit mit dem Weltfußballverband beenden. Nun sollen die Herzogenauracher jedoch dem Leichtathletik-Weltverband den Rücken gekehrt haben. Damit verfestigt sich der Eindruck, dass nichts mehr unmöglich zu sein scheint. Unsere Einschätzung dazu hier.
Der kanadische Düngemittelkonzern Potash (WKN 878149) hatte Ende 2015 mit niedrigeren Preisen zu kämpfen. Aus diesem Grund hatte der Konkurrent des Kasseler Salz- und Düngemittelherstellers K+S (WKN KSAG88) bereits die Schließung einiger Produktionsstätten veranlasst. Nun zeigte sich das schwächere Marktumfeld auch in den neuesten Geschäftsergebnissen und dem Ausblick für 2016. Mehr dazu hier.
Die Aktie des Modekonzerns Gerry Weber (WKN 330410) gehörte zu den großen Verlierern 2015. Fast Dreiviertel an Börsenwert gingen infolge mehrerer Gewinnwarnungen flöten. Nun soll es eine Umstrukturierung richten. Unsere Einschätzung dazu hier.
Bei dem jüngsten Auftrag aus Finnland kam Nordex (WKN A0D655) die Kältebeständigkeit seiner Anlagen zugute. Im Vorjahr konnte der Hamburger Windturbinenhersteller außerdem von seinem starken Angebot für Schwachwindregionen profitieren und auf diese Weise auf dem deutschen Heimatmarkt ordentlich zulegen. Mehr dazu hier.

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