Anzeige
Mehr »
Samstag, 14.02.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Die Kommerzialisierung der räumlichen Intelligenz in Billionen-Märkten beginnt jetzt
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
149 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Brexit-Crash bietet Kaufchancen

Das erste Halbjahr an der Wiener Börse hatte es in sich. Der ATX ist um knapp 12,6 Prozent gefallen - mehr als der DAX (minus 9,9 Prozent) und der Euro Stoxx 50 (minus 12,3 Prozent). War der fallende Ölpreis lange Zeit ein Argument für steigende Kurse, hat sich dieser Effekt in den ersten Wochen 2016 umgekehrt. Dementsprechend sackte der ATX am 11. Februar bis auf 1.957,05 Punkte ab. Dank der Erholung des Ölpreises und der weiteren Lockerung der Geldpolitik durch die EZB konnte der ATX aufholen, bis das Brexit-Votum Ende Juni erneute zu Turbulenzen führte.

Große Bewegungen gab es bei den Einzelwerten: Mit einem Kursanstieg von gut 19,3 Prozent seit Jahresanfang ist Lenzing der größte Kursgewinner im ATX, gefolgt von Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment mit 7,8 Prozent und Verbund mit 7,2 Prozent. Im Prime Market belegen Strabag SE (plus 15,0 Prozent) und Flughafen Wien (plus 11,2 Prozent) unter den Nicht-ATX-Mitgliedern die Stockerlplätze.

Das im internationalen Vergleich schlechte Abschneiden des ATX führen Experten auf das hohe Zentral- und Osteuropa (CEE)-Exposure zurück. "Ein Großteil der ATX-Unternehmen erwirtschaftet Umsatz und Ertrag in den CEE-Ländern. Nach Marktkapitalisierung gewichtet sind das aktuell etwa 71 Prozent des ATX", so die Analysten der Erste Group Bank. Weil die Themen China und Brexit hier besonders zu Buche schlugen, sei die Wiener Börse - ungerechtfertigter Weise - stark unter Druck gekommen.

"Die Export-Quoten der CEE-Staaten nach Großbritannien sind vergleichsweise gering", stellte Erste-Group-Chefanalyst Fritz Mostböck anlässlich der Vorstellung des Ausblicks "Aktienmärkte & Wiener Börse 2. Halbjahr 2016" fest. Zudem verfügen lokale Notenbanken über ausreichende Währungsreserven, um mögliche Marktturbulenzen abzufangen. "Die wesentlichen CEE-Länder, von denen die Unternehmen der Wiener Börse profitieren, werden auch weiterhin ein nachhaltig solides positives Wachstumsdifferenzial zum Durchschnitt der Eurozone aufweisen."

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2016 marktEINBLICKE
Favoritenwechsel - diese 5 Werte sollten Anleger im Depot haben!
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau in dieses neue Marktbild passen: solide, günstig bewertet und mit attraktiver Dividende. Werte, die nicht nur laufende Erträge liefern, sondern auch bei Marktkorrekturen Sicherheit bieten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Value-Zug 2026 endgültig abfährt!

Dieses exklusive PDF ist nur für kurze Zeit gratis verfügbar.
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.