ATLANTA (dpa-AFX) - Der Autobauer Daimler hat im
Oktober nun auch die Schwäche des wichtigen US-Marktes zu spüren
bekommen. Der Konzern verkaufte von der Marke Mercedes-Benz 28 659
Autos, ein Prozent weniger als vor einem Jahr, wie das Unternehmen
am Dienstag in Atlanta mitteilte. In den vergangenen beiden Monaten
hatte Mercedes noch zulegen können. Seit Beginn des Jahres steht ein
knappes Minus von 0,4 Prozent auf 277 863 Fahrzeuge zu Buche. Damit
liegen die Stuttgarter aber deutlich vor dem Rivalen BMW, der unter
seiner Hausmarke bis Ende Oktober 254 150 Autos verkauft hat. Besser
lief es im Oktober bei Mercedes bei der S-Klasse, wohingegen spürbar
weniger von E- und C-Klasse verkauft wurden./men/he
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