BMW steht zu Beginn des Montagshandels unter Druck. Grund ist ein Interview des zukünftigen US-Präsidenten Donald Trump das er der "BILD"-Zeitung gegeben hat. Darin droht er ausländischen Autobauern mit Strafzöllen, wenn diese nicht im den USA produzieren. Wer beispielsweise in Mexiko seine Autos bauen lässt und diese dann in die USA importiert zahlt zukünftig 35 Prozent Strafzoll. Dies würde vor allem BMW hart treffen, denn diese bauen gerade ein großes Werk in Mexiko. In den frühen Handelsminuten am Montag ging es für die BMW-Aktie rund 1,7 Prozent nach unten. Auf welche Unterstützungen und Widerstände es ankommt, zeigt Ihnen Moderatorin Cornelia Eidloth im Video!
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.
Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.
Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.
Im aktuellen Spezialreport stellen wir drei Versorger vor, die defensive Stärke mit attraktivem Potenzial kombinieren.
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