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Deutsche Bank: Alles offen

Die Deutsche Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) hat noch keine Einigung mit dem US-Justizministerium wegen Hypothekengeschäften vor 2008 erzielen können - zur Erinnerung, als Vergleichssumme wird die Kleinigkeit von 14 Mrd. US-Dollar genannt. Das könnte in Verhandlungen deutlich gedrückt werden, doch derzeit ist das völlig offen. Jedenfalls nutzt die Deutsche Bank die Zeit, um die eigenen Cash-Bestände zu erhöhen. Jüngstes Beispiel:

Ihre Beteiligung an einem britischen Versicherer wurde für 935 Mio. britische Pfund verkauft. Konkret geht es laut Deutscher Bank dabei um die Beteiligungen an Abbey Life Assurance Company Limited, Abbey Life Trustee Services Limited sowie Abbey Life Trust Securities Limited. Zusammengefasst sind diese in "Abbey Life", einer 100%igen Tochter der Deutschen Asset Management. Käufer soll die "Phoenix Life Holdings Limited" sein. Dies wird der Meldung zufolge die Cash-Bestände um rund eine Milliarde Euro erhöhen und hätte zugleich den positiven Effekt, dass die harte Kernkapitalquote der Deutschen Bank laut eigener Aussage um immerhin 10 Basispunkte erhöht würde.

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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