Berlin (ots) - Jetzt müssen sie für ihre eigenen Fehler büßen. Denn Trumps rapider Niedergang dürfte den Republikanern insgesamt schaden. Es ist daher kein Wunder, dass sich zuerst die Politiker von dem Präsidentschaftskandidaten energisch distanzierten, die um ihre Wiederwahl fürchten müssen. Womöglich jedoch zu spät. Clinton und die Demokraten sind im Aufwind und können zunehmend gelassen verfolgen, wie die republikanische Partei in Zeitlupe implodiert. Es darf aus der Erfahrung der vergangenen Jahrzehnte leider mit Fug bezweifelt werden, dass die Konservativen aus diesem Debakel die richtigen Schlüsse ziehen. Vielleicht können sie das auch gar nicht, weil die Republikaner einen Gutteil ihrer Basis verlieren würden, wenn sie künftig ihre Politik an einem modernen Frauenbild ausrichteten.
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