FMW-Redaktion
Die Deutsche Bank erwartet bekanntlich eine Strafe des US-Justizministeriums - es geht dabei um den Verkauf von in Anleihen verpackte Immobilienkredite an andere Banken, dessen Ablauf, vorsichtig formuliert, nicht korrekt war. Die ursprünglich vom US-Justizministerium aufgrufenen 14 Milliarden Dollar an Strafe würden die Deutsche Bank wohl aus der Bahn werfen - also geht man davon aus, dass die Strafe irgendwo zwischen zwei und fünf Milliarden Dollar liegen wird.
Das zumindest ist die Annahme - und es könnte sich dabei um eine zu optimistische Annahme handeln. Denn es gibt da etwas, was mit den Vorwürfen gegen die Deutsche Bank des US-Justizministeriums eigentlich gar nichts zu tun hat, aber der Deutschen Bank dennoch zum Verhängnis werden könnte. Und das ist die Tatsache, dass der designierte US-Präsident Donald Trump der Deutschen 300 Millionen Dollar schuldet - und für diese 300 Millionen sogar persönlich haftet - bzw. nun die Trump-Organisation.
Und das alles riecht natürlich nun nach Interessenkonflikt, hat mehr als ein Geschmäckle, wenn der Chef des Justizministeriums einer Bank viel Geld schuldet, gegen die ermittelt wird - Trump ...
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