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E.ON & Uniper, der Steuertipp und die Unsinnigkeit von Abspaltungen

In diesen Tagen erhielten viele Anleger des Versorgers E.ON (WKN: ENAG99 / ISIN: DE000ENAG999) endlich die ihnen zustehenden Papiere der Abspaltung Uniper (WKN: UNSE01 / ISIN: DE000UNSE018), die vor allem die konventionelle Energieerzeugung des Versorgers beinhaltet, in ihre Depots gebucht. In der FAZ war dazu ein interessanter steuerlicher Tipp zu lesen, der aber wahrscheinlich für Langfristanleger wenig bedeutsam ist.

Warum das so ist, lässt sich in den meisten Fällen so erklären: Wenn Unternehmen sich aufspalten, müssen beide Unternehmensteile eine Zukunftsperspektive haben, sonst stimmen die Aktionäre nicht zu. Da aber wiederum beide Unternehmensteile in derselben Branche unterwegs sind, gibt es selten Entwicklungen, die nur den einen Unternehmensteil betreffen.

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© 2016 marktEINBLICKE
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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.