Berlin (ots) - Flüchtlinge zu beherbergen, ist nicht nur eine humanitäre und soziale Frage, es ist auch ein Geschäft. Und in dem wird mit harten Bandagen gekämpft. Wenn das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten den Betrieb einer Unterkunft ausschreibt, gibt es am Ende immer unterlegene Mitbewerber, die eben nicht den Zuschlag bekommen haben und dagegen juristisch zu Felde ziehen. Dann verzögert sich die Vergabe. Das ist der Sozialverwaltung zunächst einmal nicht anzulasten. Allerdings ist das Problem nicht neu und daher schwer nachzuvollziehen, dass es offenbar über Monate nicht gelungen ist, ein rechtssicheres Verfahren zu installieren. Das soll nun bis Ende dieses Monats geschehen - immerhin. Ob es wirklich allen juristischen Anforderungen genügt, werden wir frühestens im Januar wissen.
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