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MÄRKTE ASIEN/Dollar-Stärke belastet - Nikkei sehr fest

Von Willa Plank und Herbert Rude

TOKIO/SCHANGHAI (Dow Jones)--Die Furcht vor Kapitalabflüssen belastet am Donnerstag erneut die südostasiatischen Schwellenländerbörsen. Sie notieren am Morgen auf breiter Front leichter. Händler verweisen auf den Dollar, der seine Gewinne gegenüber fast allen Währungen weiter ausbaut. Unter Druck stehen der südkoreanische Won, die indonesische sowie die indische Rupie, aber auch der chinesische Yuan, der auf dem tiefsten Stand seit acht Jahren notiert. Anders ist die Lage in Tokio, hier stützt der schwache Yen die Stimmung.

Der Nikkei hat 0,9 Prozent höher bei 18.333 Punkten geschlossen. "Der schwächere Yen bleibt der Treiber für japanische Aktien", sagt Hisao Matsuura, Anlagenstratege des japanischen Brokerhauses Nomura. Die Gewinne der exportorientierten Unternehmen aus Japan sollten von der Yen-Entwicklung profitieren, so die Autokonzerne. Der US-Dollar steigt nach positiven US-Daten am Vortag auf 112,69 Yen nach Wechselkursen um 111 Yen zur Vortageszeit.

Marktstratege Kyoya Okazawa von BNP Paribas in Tokio rechnet damit, dass der Nikkei bis Ende November die 18.500er Marke erreichen und zum Jahresende bei 19.000 Punkten stehen werde. Die Voraussetzungen für einen weiter steigenden Dollar seien gut, so Okazawa mit Blick auf US-Zinserhöhungsspekulation und starke US-Konjunkturdaten. Zugleich habe der designierte US-Präsident Donald Trump mit seinen Andeutungen zur Wirtschaftspolitik bisher Schocks für die Märkte vermieden.

Während sich die Börsen in Sydney und Neuseeland am Morgen mehr oder weniger behaupten, stehen die Schwellenländerbörsen dagegen weiter unter Druck. Der Kospi fällt um 0,8 Prozent, in Singapur dreht der Markt trotz eines schwächeren Wachstumsausblicks knapp ins Plus und in Manila verliert der Leitindex etwa 1 Prozent. In Indien fällt der Sensex um 0,4 Prozent und die Börse in Hongkong verliert 0,3 Prozent. Die Yuan-Schwäche belastet in Hongkong unter anderem Immobilien-Aktien und Immobilien-Entwickler. An den Börsen in Schanghai und Shenzhen ziehen die Kurse dagegen überwiegend etwas an, der Schanghai-Composite gewinnt 0,2 Prozent.

Kupfer sehr fest - Aktien profitieren 
 

Auf der Rohstoffseite leidet besonders Gold weiter unter der Dollar-Stärke, es liegt am Morgen nahe an den Neunmonatstiefs des Vortages. Dagegen setzen die Industriemetalle ihren Aufschwung fort, besonders Kupfer steigt mit den Spekulationen um Infrastrukturprogramme der künftigen Trump-Regierung dynamisch weiter um knapp 3 Prozent. Davon profitieren wiederum die im Kupfergeschäft tätigen Unternehmen, so schießen die Aktien von Jiangxi Copper in Hongkong um 7,1 Prozent nach oben. In Shenzhen gewinnen Yunnan Copper 6 Prozent.

Der Ölpreis verändert sich am Morgen kaum. Die Spekulation um Förderkürzungen auf dem nächsten Opec-Treffen bleiben aber im Markt. An den arabischen Börsen legen die Kurse am Morgen überwiegend weiter zu.

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DEVISEN  zuletzt  +/- %    00:00  Mi, 10:52 Uhr   % YTD 
EUR/USD   1,0546  -0,1%   1,0552         1,0613   -2,9% 
EUR/JPY   118,84  +0,1%   118,68         117,78   -6,8% 
EUR/GBP   0,8481  -0,2%   0,8494         0,8578  +15,2% 
GBP/USD   1,2436  +0,1%   1,2423         1,2372  -15,7% 
USD/JPY   112,71  +0,2%   112,47         110,99   -4,0% 
USD/KRW  1180,00  -0,2%  1181,88        1176,72   +0,3% 
USD/CNY   6,9199  -0,0%   6,9202         6,8975   +6,6% 
USD/CNH   6,9498  -0,0%   6,9528         6,9292   +5,8% 
USD/HKD   7,7559  -0,0%   7,7566         7,7560   +0,1% 
AUD/USD   0,7377  -0,1%   0,7384         0,7429   +1,3% 
 
ROHÖL           zuletzt  VT-Settl.  +/- %  +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex         48,02      47,96  +0,1%     0,06   +8,6% 
Brent/ICE         48,98      48,95  +0,1%     0,03   +7,7% 
 
METALLE         zuletzt     Vortag  +/- %  +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)    1.185,99   1.187,47  -0,1%    -1,48  +11,8% 
Silber (Spot)     16,30      16,36  -0,4%    -0,07  +17,9% 
Platin (Spot)    923,00     929,50  -0,7%    -6,50   +3,5% 
Kupfer-Future      2,68       2,61  +2,8%    +0,07  +24,4% 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/hru/flf

(END) Dow Jones Newswires

November 24, 2016 01:20 ET (06:20 GMT)

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