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ESET Trends 2017: Internet Security in Geiselhaft - Security-Hersteller veröffentlicht Bericht zu Bedrohungslage und Internetsicherheit in 2017

Dow Jones hat von Pressetext eine Zahlung für die Verbreitung dieser Pressemitteilung über sein Netzwerk erhalten.

Jena (pts031/15.12.2016/13:45) - Welchen Cyber-Bedrohungen werden wir im 
nächsten Jahr ausgesetzt sein? Wie sicher sind neue Technologien und wie wird 
das unseren Alltag beeinflussen? Diese und weitere Fragen haben sich Forscher 
des europäischen Security-Software-Herstellers ESET gestellt. Ihre 
Schlussfolgerungen sind in das neueste Whitepaper ESET Trends 2017 eingeflossen. 
 
Überblick über Internetsicherheit 2017 
Wie jedes Jahr sind die ESET-Forscher kommenden Cyber-Bedrohungen nachgegangen 
und haben daraus Ableitungen für die nahe Zukunft gebildet. Der Bericht basiert 
auf dem konstanten Monitoring der globalen Bedrohungslage und der Suche nach 
Mustern, um Bedrohungen zu erkennen, noch bevor sie zur echten Gefahr werden 
können. ESET geht dabei der Frage nach, mit welcher Geschwindigkeit sich neue 
Technologien ausbreiten und wie sich dadurch die Angriffsoberfläche im 
Allgemeinen vergrößert. Einige Schlüsselthemen des Berichts sind: 
 
* Von Ransomware zu Jackware 
Das Jahr 2016 geht definitiv als Jahr der Ransomware in die Geschichtsbücher der 
Internet Security ein. Das bevorstehende Jahr 2017 könnte das Jahr der Jackware 
werden, vermutet Stephen Cobb, Senior Security Researcher bei ESET. Ransomware 
verlässt die üblichen Plattformen wie Computer und Smartphone und übernimmt 
Kontrolle über Geräte, die nicht hauptsächlich der Datenverarbeitung oder 
digitalen Kommunikation dienen. 
 
* Angriffe auf lebenswichtige Infrastrukturen 
Smart Devices sind nicht die einzigen Geräte, die durch die Infrastruktur des 
Internets angreifbar sein werden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden Angreifer 
vermehrt auch kritische Infrastrukturen erforschen und schädigen, sowie 
versuchen, deren Services einzuschränken und wichtige Daten als Geiseln zu 
nehmen. 
 
* Gefahr für die Gesundheit 
Praktizierende Ärzte schätzen ihre mittlerweile mit dem Internet 
verbundenen Geräte - ebenso wie Konsumenten ihre Fitnessarmbänder oder ähnliche 
mobile Fitnessgeräte. Leider ist es um die Sicherheit der Geräte und den darauf 
befindlichen vielen sensiblen Informationen oft nicht gut bestellt, meint 
ESET-Forscherin Lysa Myers. Sie erklärt, welche Änderungen im 
Gesundheitswesen in Zukunft stattfinden müssen. 
 
* Das Risiko integrierter Gaming-Konsolen 
Es gibt noch einen ganz anderen Sektor, in dem die Integration von mobilen 
Geräten mit Internetzugang stark ansteigt: Cassius Puodzius beschreibt die 
potenziellen Risiken der Integration von Videospiel-Konsolen in Computern. 
 
* Kritische Bedrohungen nehmen zu 
Das Ausnutzen von Schwachstellen bleibt ein zentraler Angriffsweg. Zwar reichte 
der Umfang der Bedrohungen im Jahr 2016 nicht an das Niveau von 2015 heran. Aber 
ungefähr 40 Prozent der Bedrohungen wurden als kritisch eingestuft. In dem Punkt 
übersteigt 2016 das Jahr 2015. Kurz gesagt: Es gibt nicht mehr Bedrohungen als 
im Jahr 2015, dafür aber mehr kritische. 
 
Schwachstellen in Systemen - und beim Menschen? 
Dies sind einige der Trends, die der neue Bericht beleuchtet. Ein wichtiges 
Element zieht sich dabei wie ein roter Faden durch die Themen: Der Faktor 
Mensch. Auch in Zukunft muss die Aufklärungsarbeit bei Mitarbeitern, Kunden und 
Vertriebspartnern ein essentieller Teil des Sicherheitskonzeptes in Unternehmen 
sein. Sie sollten momentane und zukünftige Bedrohungen und Risiken besser 
verstehen und einschätzen können. Ansonsten trägt auch die beste und neueste 
Technologie nicht zur Sicherheit im Unternehmen bei. 
 
Weitere Informationen finden Sie auf dem Blog Welivesecurity.de von ESET unter 
http://www.welivesecurity.com/deutsch/2016/12/15/eset-trends-2017/ 
 
Folgen Sie ESET: 
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http://www.welivesecurity.de 
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(Ende) 
 
Aussender: ESET Deutschland GmbH 
Ansprechpartner: Michael Klatte 
Tel.: +49 364 13114 257 
E-Mail: michael.klatte@eset.de 
Website: www.eset.de 
 
Quelle: http://www.pressetext.com/news/20161215031 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

December 15, 2016 07:45 ET (12:45 GMT)

© 2016 Dow Jones News
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