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Wochenrückblick KW50: Hält die Hausse bei Deutscher Bank und Commerzbank nach der Fed-Entscheidung an?

Sie hat es getan! Janet Yellen und ihre Fed haben tatsächlich eine zweite Zinserhöhung durchgeführt. Dieser Schritt war seitens der Fed aber auch schon so lange vorbereitet worden, dass es zu keinen Problemen am Aktienmarkt kam - ganz im Gegenteil, die Wall Street versucht sich an der 20.000er Marke im Dow Jones.

Hierzulande ist von Rekordlaune trotz der guten Performance des DAX wenig spüren und die Jahresendrallye - ob sie nun kommt oder nicht - kann einem Langfristanleger sowieso egal sein. Eine Woche vor Heilig Abend und zwei Wochen vor dem Jahreswechsel haben sich sowieso die meisten Anleger geistig schon vom Markt verabschiedet - erst recht, nachdem der Hexensabbat am gestrigen Freitag unter dem Strich wenig Veränderungen in der Stimmung brachte.

Größter Profiteur der Zinserhöhung in den USA waren wieder einmal die Banken. Deutsche Bank und Commerzbank konnten ihre jüngste Hausse fortsetzen. Doch die Frage bleibt, ob die Risiken damit nicht einfach ausgeblendet werden. EZB-Chef Draghi hat immerhin vor wachsenden wirtschaftlichen Unsicherheiten gewarnt - und die würden die Banken treffen.

Deutschland

Das ist so einer dieser "Erfolge", bei dem ich mich gefreut hätte, wenn es nicht dazu gekommen wäre. Und zwar vermeldet die Bayer AG, dass die Aktionäre von Monsanto auf einer außerordentlichen Hauptversammlung dem Übernahmeangebot von Bayer (bzw. einer 100%igen Tochter von Bayer) zugestimmt haben. Mehr dazu hier.
Daimler kann weiterhin auf Rekordabsätze bei der Pkw-Marke Mercedes-Benz verweisen. Allerdings bleibt es fraglich, ob sich diese Entwicklung auch im Aktienkurs zeigen wird. Mehr dazu hier.

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SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: solide bewertet, operativ stark und bestens positioniert, um langfristig vom Space-Boom zu profitieren.

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