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Kupfer auf Rekordhoch: Bohrkern unterm Mikroskop - bei dieser Kupfer-Aktie könnte jetzt das Labor den wichtigen Unterschied machen
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Wochenrückblick KW50: Hält die Hausse bei Deutscher Bank und Commerzbank nach der Fed-Entscheidung an?

Sie hat es getan! Janet Yellen und ihre Fed haben tatsächlich eine zweite Zinserhöhung durchgeführt. Dieser Schritt war seitens der Fed aber auch schon so lange vorbereitet worden, dass es zu keinen Problemen am Aktienmarkt kam - ganz im Gegenteil, die Wall Street versucht sich an der 20.000er Marke im Dow Jones.

Hierzulande ist von Rekordlaune trotz der guten Performance des DAX wenig spüren und die Jahresendrallye - ob sie nun kommt oder nicht - kann einem Langfristanleger sowieso egal sein. Eine Woche vor Heilig Abend und zwei Wochen vor dem Jahreswechsel haben sich sowieso die meisten Anleger geistig schon vom Markt verabschiedet - erst recht, nachdem der Hexensabbat am gestrigen Freitag unter dem Strich wenig Veränderungen in der Stimmung brachte.

Größter Profiteur der Zinserhöhung in den USA waren wieder einmal die Banken. Deutsche Bank und Commerzbank konnten ihre jüngste Hausse fortsetzen. Doch die Frage bleibt, ob die Risiken damit nicht einfach ausgeblendet werden. EZB-Chef Draghi hat immerhin vor wachsenden wirtschaftlichen Unsicherheiten gewarnt - und die würden die Banken treffen.

Deutschland

Das ist so einer dieser "Erfolge", bei dem ich mich gefreut hätte, wenn es nicht dazu gekommen wäre. Und zwar vermeldet die Bayer AG, dass die Aktionäre von Monsanto auf einer außerordentlichen Hauptversammlung dem Übernahmeangebot von Bayer (bzw. einer 100%igen Tochter von Bayer) zugestimmt haben. Mehr dazu hier.
Daimler kann weiterhin auf Rekordabsätze bei der Pkw-Marke Mercedes-Benz verweisen. Allerdings bleibt es fraglich, ob sich diese Entwicklung auch im Aktienkurs zeigen wird. Mehr dazu hier.

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© 2016 marktEINBLICKE
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.