Straubing (ots) - Auch wenn die Empörung in Israel einen anderen Anschein erweckt: US-Außenminister John Kerry hat dem israelischen Regierungschef mit seinem leidenschaftlichen Plädoyer für die Zwei-Staaten-Lösung einen Gefallen getan. Wieder einmal kann Benjamin Netanjahu seinen Zorn inszenieren, sich als starker Mann präsentieren, der nicht davor zurückschreckt, sich mit den USA anzulegen. Und Kerry zwingt die Opposition, sich wohl oder übel hinter den Premier zu stellen und ihn in seiner Haltung zu unterstützen. Und wofür das alles? Praktisch für nichts.
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