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Ski und Rodel gut!

Wie Sie vermutlich schon bemerkt haben, bin ich stets bemüht, das allwöchentliche Market Mover Editorial mit einem positiven Aspekt zu eröffnen. Wer fällt schließlich schon gerne mit der Tür ins Haus bzw. macht sich als Überbringer schlechter Nachrichten unbeliebt, noch dazu, wenn wir heute Freitag, den 13. schreiben! Der Market Mover dieser Woche beginnt daher mit der Meldung, dass die Schneeverhältnisse im gesamten Alpenraum jede Form von Wintersport ermöglichen, wer sich also gerade auf den Weg in die einschlägig bekannten Skigebiete macht oder dessen Winterurlaub noch bevorsteht, dem sei gesagt "Ski und Rodel gut!" Die Lifte laufen, der Jagertee fließt, und auch die weiteren Aussichten sind durch die Bank freundlich. Für alle anderen, die der weißen Pracht nur bedingt etwas abgewinnen können (wozu ich mich als sogenannter Flachlandtiroler auch eher zählen würde), hätte ich ein wenig Börsengeschehen im Gepäck, denn da lief es in dieser Handelswoche auch ganz prächtig. Also, zeitweise zumindest. Dabei fing es reichlich trübe an:

Enge Kiste

Nachdem die erste Woche des neuen Jahres mit positiven Tendenzen und einem dadurch nicht unangebrachten Optimismus seitens der Anleger endete, lagen die Erwartungen für Woche 2 entsprechend im oberen Bereich - und wurden auch prompt enttäuscht. Mit einem Minus von 0,3 Prozent eröffnete der DAX den Handelsreigen und kippte im Tief bis auf 11.522,30 Punkte weg. Der Dienstag brachte wenig Änderung, erst zur Wochenmitte kam etwas Schwung in den lahmen Haufen, und die Kurse markierten bei 11.692,30 Zählern ein neues (erstes) Jahreshoch, das gleichzeitig auch den höchsten Stand der laufenden Rallye darstellt. Also, wenn man denn die Rallye überhaupt noch als laufend bezeichnen möchte, aber das schauen wir uns gleich etwas genauer an. Denn nach dem gestrigen Donnerstag sind die Karten plötzlich neu gemischt worden. Schließlich klappte der DAX zum ersten Mal in diesem Jahr deutlich nach unten weg, und als Tagestief standen nur noch 11.491,87 Punkte auf der Anzeigetafel. Doch damit nicht genug:

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Favoritenwechsel
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