Berlin (ots) - Trump passieren "handwerklich grobe Fehler" / Transatlantische Freihandelszone nicht vom Tisch
Berlin, 15. Februar 2017 - Der Chef des US-Landmaschinenherstellers AGCO, Martin Richenhagen, plädiert bei der Diskussion um Trumps Amtsführung für mehr "Sachlichkeit und Gelassenheit". "Sachlich betrachtet haben wir einen Präsidenten, der zügig versucht, das umzusetzen, was er im Wahlkampf versprochen hat. Das ist ja erst mal nicht negativ", erklärte Richenhagen im Interview mit dem Wirtschaftsmagazin 'Capital' (Ausgabe 3/2017, EVT 16. Februar). "Aber ihm passieren handwerklich grobe Fehler", so der AGCO-Chef weiter.
Die Aufregung um Trumps Parole "America first" kann Richenhagen nicht nachvollziehen: "Wenn ein US-Präsident sagt 'America first" ist das für mich nicht die Ankündigung eines Handelskriegs." Schließlich mache Deutschland mit dem Slogan "Made in Germany" nichts anderes.
Das Projekt einer transatlantischen Freihandelszone hält Richenhagen nicht für gescheitert. Sicherlich gibt es "bei Republikanern wie Demokraten Freihandelsfeinde". Er glaube aber, dass die Mehrheit der amerikanischen Manager und Unternehmer dem Freihandel gegenüber eher positiv gestimmt ist.
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Pressekontakt: Marina Zapf, Redaktion 'Capital', Telefon: 030/220 74-5145 E-Mail: zapf.marina@capital.de www.capital.de
Berlin, 15. Februar 2017 - Der Chef des US-Landmaschinenherstellers AGCO, Martin Richenhagen, plädiert bei der Diskussion um Trumps Amtsführung für mehr "Sachlichkeit und Gelassenheit". "Sachlich betrachtet haben wir einen Präsidenten, der zügig versucht, das umzusetzen, was er im Wahlkampf versprochen hat. Das ist ja erst mal nicht negativ", erklärte Richenhagen im Interview mit dem Wirtschaftsmagazin 'Capital' (Ausgabe 3/2017, EVT 16. Februar). "Aber ihm passieren handwerklich grobe Fehler", so der AGCO-Chef weiter.
Die Aufregung um Trumps Parole "America first" kann Richenhagen nicht nachvollziehen: "Wenn ein US-Präsident sagt 'America first" ist das für mich nicht die Ankündigung eines Handelskriegs." Schließlich mache Deutschland mit dem Slogan "Made in Germany" nichts anderes.
Das Projekt einer transatlantischen Freihandelszone hält Richenhagen nicht für gescheitert. Sicherlich gibt es "bei Republikanern wie Demokraten Freihandelsfeinde". Er glaube aber, dass die Mehrheit der amerikanischen Manager und Unternehmer dem Freihandel gegenüber eher positiv gestimmt ist.
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