Warren Buffett ist zwar die Investorenlegende schlechthin, aber nicht alles sollten sich Anleger von ihm abschauen.
Warren Buffett gehört seit langem zu den reichsten Menschen der Erde und er wird nach wie vor immer reicher. Daran wird sich auch so schnell nichts ändern. Sein Geschäftssinn ist einfach genial, doch Geschäftssinn allein macht noch nicht zwangsläufig reich.
Wie oft passiert es uns Anlegern, dass wir selbst beim besten Vorsatz langfristig zu investieren in unruhigen Zeiten die Nerven verlieren und hinschmeißen?
Relativ häufig. Man hat seine Research gemacht, ist absolut überzeugt von einem Unternehmen und seinem Geschäftsmodell und investiert, weil das Unternehmen an der Börse unterbewertet erscheint. Dann will die Aktie aber nicht so wie prognostiziert. Sie fällt. Nach einem Jahr hat sich noch immer nichts getan. Spätestens dann reicht es den meisten Anlegern. Sie nehmen die Verluste mit.
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Wie es das Schicksal so will beginnt just in diesem Moment ein Aufwärtstrend. Ein Jahr später hätte sich das Investment verdoppelt. Da kann man sich nur ärgern wie viele tausende andere Anleger auch.
Nur, weil man vielleicht einen Sinn dafür hat, was langfristig Wert schafft und aktuell unterbewertet ist, verdient man damit noch nicht automatisch Geld. Es gehört mehr dazu: Geduld und Nervenstärke. Gleichzeitig lernt man als Anleger aber auch, dass man Verluste nicht laufen lassen soll.
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