Stuttgart (ots) - Auch so kann man seine ersten Amtsminuten vermasseln: US-Präsident eine überflüssige Rede an seine Wähler gehalten, aber keine an sein Volk. Zentral ist seine Behauptung, mit ihm sei die Herrschaft des Volkes über das Land wiederhergestellt. Sie klingt wie die abschließende Antwort auf genau die Angst, die angesichts von Globalisierung, Veränderungsdruck und Terrorismus nicht nur in den USA viele Wähler erfasst hat: Wir sind nicht mehr Herren im eigenen Haus. Hemmungslos hat Trump mit dieser Angst gespielt. Hat Bilder gezeichnet von einer amerikanischen Demokratie, die keine Volksherrschaft mehr war, von einem verarmten, von Freunden schamlos ausgenutzten, von Feinden belagerten, wehrlosen Land. Aus den vergangenen 50 Jahren ist kein Beispiel erinnerlich, dass das gerade vereidigte Staatsoberhaupt die USA dermaßen herabgewürdigt hätte. Interesse an Partnern, Frieden und freien Handelswegen.
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