Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 12.02.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Top-Ergebnisse: 1,75 g/t Gold über 30,4 Meter + massives Tagebau-Potenzial
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
104 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Schulz in der "K-Frage" knapp hinter Merkel

Von Stefan Lange

BERLIN (Dow Jones)--Unmittelbar nach seiner Benennung zum SPD-Kanzlerkandidaten ist Martin Schulz zumindest im ZDF-Politbarometer seiner politischen Gegnerin Angela Merkel (CDU) dicht auf die Pelle gerückt. Bei der Frage, wen die Deutschen lieber als Kanzler oder Kanzlerin hätten, wünschen sich demnach 44 Prozent Angela Merkel und 40 Prozent Martin Schulz. Von den CDU/CSU-Anhängern sprechen sich 81 Prozent für Merkel aus, der Rückhalt von Schulz bei den SPD-Anhängern fällt mit 71 Prozent etwas geringer aus.

Die Liste der zehn wichtigsten Politikerinnen und Politiker wurde von den Befragten Anfang Januar neu bestimmt. Mit dabei ist nun Martin Schulz, ausgeschieden ist der Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir. Die beste Bewertung erhält weiterhin der SPD-Politiker Frank-Walter Steinmeier; er erreicht einen Durchschnittswert von 2,5 auf der Skala von plus 5 bis minus 5.

SPD legt drei Punkte zu 
 

Martin Schulz, erstmals überhaupt in den Top Ten, kommt auf Platz zwei mit 2,0. Es folgt der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann von den Grünen mit 1,9. CDU-Chefin Merkel kommt auf eine 1,8, gefolgt von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) mit 1,7.

Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, könnte die SPD mit 24 Prozent (plus 3) deutlich zulegen, bleibt aber weiterhin klar hinter den Schwesterparteien CDU/CSU, die unverändert auf 36 Prozent kämen. Die Linke könnte mit 10 Prozent (plus 1) rechnen, die Grünen mit nur noch 8 Prozent (minus 2) und die FDP unverändert mit 6 Prozent. Die AfD verschlechterte sich auf 11 Prozent (minus 2).

Die Umfrage zum Politbarometer wurde von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen in der Zeit vom 24. bis 26. Januar bei 1.303 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten telefonisch erhoben. Die Befragung ist den Angaben zufolge repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland.

Kontakt zum Autor: stefan.lange@wsj.com

DJG/stl/flf

(END) Dow Jones Newswires

January 27, 2017 04:36 ET (09:36 GMT)

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

© 2017 Dow Jones News
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau in dieses neue Marktbild passen: solide, günstig bewertet und mit attraktiver Dividende. Werte, die nicht nur laufende Erträge liefern, sondern auch bei Marktkorrekturen Sicherheit bieten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Value-Zug 2026 endgültig abfährt!

Dieses exklusive PDF ist nur für kurze Zeit gratis verfügbar.
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.