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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr - 24.02.2017

GESAMT-ROUNDUP: China wichtigster Handelspartner Deutschlands - USA rutschen ab

WIESBADEN/MÜNCHEN - China ist im vergangenen Jahr an den USA als wichtigster Handelspartner Deutschlands vorbeigezogen. Zwischen dem Reich der Mitte und Deutschland wurden Waren im Wert von knapp 170 Milliarden Euro ausgetauscht, wie aus Daten des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden hervorgeht. Auf Rang zwei folgte Frankreich (167 Mrd). Die USA belegten den dritten Platz mit knapp 165 Milliarden Euro an Ausfuhren und Einfuhren zusammengerechnet. Unterdessen steigt trotz der Unsicherheit über den Kurs der neuen US-Regierung der Optimismus der deutschen Exportunternehmen.

USA: Neubauverkäufe weniger als erwartet gestiegen

WASHINGTON - In den USA sind die Verkäufe neuer Häuser im Januar weniger als erwartet gestiegen. Sie seien im Vergleich zum Vormonat um 3,7 Prozent zum Vormonat nach oben geklettert, teilte das Handelsministerium am Freitag mit. Volkswirte hatten hingegen mit einem Anstieg um 6,4 Prozent gerechnet.

USA: Michigan-Konsumklima trübt sich weniger als erwartet ein

MICHIGAN - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Februar weniger als erwartet eingetrübt. Das Konsumklima der Universität von Michigan sei um 2,2 Punkte auf 96,3 Punkte gefallen, teilte die Universität am Freitag laut einer zweiten Erhebung mit. In einer ersten Schätzung war noch ein Wert von 95,7 Punkten ermittelt worden. Volkswirte hatten nur mit einer Aufwärtsrevision auf 96,0 Punkte gerechnet.

Italien: Unternehmenstimmung auf dem höchsten Stand seit neun Jahren

ROM - Die Stimmung in den italienischen Unternehmen ist im Februar auf den höchsten Wert seit neun Jahren gestiegen. Der Indikator für das Unternehmensvertrauen sei um 1,3 Punkte auf 106,3 Zähler gestiegen, teilte die Statistikbehörde Istat am Freitag in Rom mit. Dies ist der höchste Stand seit Februar 2008. Zudem wurde der Wert für Januar von 104,8 auf 105,0 Punkte nach oben revidiert.

Dobrindt benötigt für Pkw-Maut zehn Millionen Euro für Berater

BERLIN - Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) benötigt wegen der geänderten Pkw-Mautpläne dringend bis zu zehn Millionen Euro für externe Berater. Das geht aus einem Schreiben des Parlamentarischen Staatssekretärs im Finanzministerium, Jens Spahn (CDU), an den Haushaltsausschuss des Bundestages hervor.

Bundesregierung schließt bilaterales Handelsabkommen mit USA aus

BERLIN - Die Bundesregierung schließt ein bilaterales Handelabkommen zwischen Deutschland und den USA aus. Dies stellte der Sprecher des Auswärtigen Amtes, Martin Schäfer, am Freitag in Berlin klar. Europa sei sehr gut damit gefahren, als Binnenmarkt und großer Block gemeinsam und einheitlich aufzutreten. "Die neue politische Konstellation in den USA und sonstwo sollte niemanden dazu verleiten, eine andere Haltung einzunehmen", sagte Schäfer.

ROUNDUP: Deutsche Wirtschaft rechnet wieder mit besserem Russlandgeschäft

BERLIN - Die deutsche Wirtschaft rechnet im Russland-Geschäft trotz andauernder Sanktionen mit deutlichen Zuwächsen. Nach zwei Rezessionsjahren in Folge komme die russische Wirtschaft in diesem Jahr langsam aus der Krise, das unternehmerische Umfeld und die Geschäftserwartungen deutscher Unternehmen in Russland hätten sich spürbar verbessert, teilten die Deutsch-Russische Auslandshandelskammer (AHK) und der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft am Freitag in Berlin mit.

Deutsche Wirtschaft rechnet mit besserem Russlandgeschäft

BERLIN - Die deutsche Wirtschaft rechnet im Russland-Geschäft trotz andauernder Sanktionen mit deutlichen Zuwächsen. Nach zwei Rezessionsjahren in Folge komme die russische Wirtschaft in diesem Jahr langsam aus der Krise, das unternehmerische Umfeld und die Geschäftserwartungen der deutschen Unternehmen hätten sich spürbar verbessert, teilten die Deutsch-Russische Auslandshandelskammer (AHK) und der Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft am Freitag in Berlin mit. Zwei Drittel der Unternehmen erwarteten eine positive Entwicklung mit deutlich steigenden Umsätzen, Exporten und Investitionen.

ROUNDUP: Bitcoin erreicht neues Rekordhoch über 1200 US-Dollar

FRANKFURT - Die Digitalwährung Bitcoin hat ihren jüngsten Höhenflug fortgesetzt und ein neues Rekordhoch erreicht. Die Aussicht, dass der Bitcoin schon bald mithilfe eines Fonds einer größeren Zahl von Investoren zugänglich werden könnte, trieb den Bitcoin-Kurs erstmals über die Marke von 1200 US-Dollar. Außerdem erklärten Marktbeobachter den jüngsten Höhenflug mit der Sorge vor politischen Unsicherheiten.

Digitalwährung Bitcoin erreicht neues Rekordhoch über 1200 US-Dollar

FRANKFURT - Die Digitalwährung Bitcoin hat am Freitag den rasanten Höhenflug der vergangenen Handelstage fortgesetzt und ein Rekordhoch erreicht. In der Nacht sprang der Kurs erstmals über die Marke von 1200 US-Dollar und stieg zeitweise bis auf 1218,85 Dollar. Am Morgen kam es allerdings zu Gewinnmitnahmen und der Bitcoin wurde zuletzt bei 1161,49 Dollar gehandelt.

Kundenhinweis:
ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jsl

AXC0178 2017-02-24/17:14

© 2017 dpa-AFX
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Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

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