HAMBURG (dpa-AFX) - Der Nivea-Hersteller Beiersdorf
will trotz eines Gewinnanstiegs im vergangenen Jahr
die Dividende erneut nicht erhöhen. Wie in den Vorjahren sollen die
Anteilseigner mit 70 Cent je Aktie direkt am Gewinn beteiligt
werden, teilte der im Dax notierte Konsumgüterkonzern
am Mittwoch in Hamburg mit. Da die Gewinne seit Jahren steigen,
hatten zumindest einige Investoren auf eine steigende Dividende
gehofft. Die meisten Analysten waren allerdings davon ausgegangen,
dass Beiersdorf die Dividende unverändert lässt. Beiersdorf zahlt
seit 2009 eine Dividende in der gleichen Höhe aus. Größter
Nutznießer der Gewinnausschüttung sind die Tchibo-Erben Herz, die
über die Holding Maxingvest gut die Hälfte der Aktien
kontrollieren./zb/stk
Künstliche Intelligenz, Magnificent Seven, Tech-Euphorie – seit Monaten scheint an der Börse nur eine Richtung zu existieren: nach oben. Doch hinter den Rekordkursen lauert eine gefährliche Wahrheit. Die Bewertungen vieler Tech-Schwergewichte haben historische Extremniveaus erreicht. Shiller-KGV bei 39, Buffett-Indikator auf Allzeithoch – schon in der Dotcom-Ära war der Markt kaum teurer.
Hinzu kommen euphorische Anlegerstimmung, IPO-Hypes ohne Substanz, kreditfinanzierte Wertpapierkäufe in Rekordhöhe und charttechnische Warnsignale, die Erinnerungen an 2000 und 2021 wecken. Gleichzeitig drücken geopolitische Risiken, Trumps aggressive Zollpolitik und saisonale Börsenschwäche auf die Perspektiven.
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