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MÄRKTE ASIEN/Uneinheitlich - Amtsenthebungsverfahren stützt Kospi

TOKIO/SCHANGHAI (Dow Jones)--Zum Start in die neue Woche hat sich an den Börsen in Ostasien und Australien keine einheitliche Tendenz ausmachen lassen. Übergeordnetes Thema war die anstehende US-Notenbanksitzung, deren Ergebnis am Mittwoch bekannt gegeben wird. Bis dahin dürften sich die Anleger zurückhalten. Ansonsten bewegten lokale Faktoren die einzelnen Märkte.

In Tokio war es der schwächere Yen, der vor allem den Aktien exportorientierter Unternehmen Auftrieb gab. Überraschend schwache Daten zu den Auftragseingängen der japanischen Maschinenbauer wurden ignoriert. Der Nikkei-225-Index stieg um 0,1 Prozent auf 19.634 Punkte.

Der rohstofflastige Aktienmarkt in Sydney litt unter den jüngsten Preisrückgängen bei Rohstoffen. Für den S&P/ASX-200 ging es um 0,3 Prozent nach unten.

Die Börse in Seoul fiel mit einem kräftigen Plus von 1 Prozent auf. Dort wurde das nunmehr formal eingeleitete Amtsenthebungsverfahren gegen die südkoreanische Präsidentin Park Geun-hye mit Erleichterung aufgenommen.

Bankenwerte in China gesucht - HSBC legen deutlich zu 
 

In Schanghai legten die Kurse im Schnitt um 0,8 Prozent zu. Gesucht waren Aktien der Immobilien- und Konsumgüterbranche, nachdem verschiedene Brokerhäuser positive Studien zum Immobilienmarkt in kleineren Städten veröffentlicht hatten. Vom Wachstum dieses Segments dürften auch die Hersteller von Haushaltsgeräten profitieren, hieß es. Aktien der Luftfahrtbranche legten ebenfalls zu. Sie wurden von einem Bericht der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua nach oben getrieben. Diese hatte berichtet, im kommenden Jahr werde Boeing das erste Flugzeug im Werk Zhoushan fertigstellen.

An der Börse in Hongkong stieg der Hang-Seng-Index im späten Handel um 1,1 Prozent, gestützt vom Kursgewinn des Schwergewichts HSBC. Die Aktien der Bank verteuerten sich um 2,5 Prozent. Die Bank hat mit Mark Tucker erstmals einen externen Kandidaten zum neuen Chief Executive ernannt.

Auch andere in Hongkong gelistete chinesische Banken legten zu, nachdem Goldman Sachs sich positiv zu den Ertragsaussichten der Geldhäuser geäußert hatte. China Construction Bank gewannen 3,5 Prozent, Bank of China 2,1 Prozent und Agricultural Bank of China 3,2 Prozent.

Die ebenfalls schwergewichteten Aktien von Tencent verbesserten sich um 1,1 Prozent. Hier stützten Erwartungen, dass das chinesische Internetunternehmen überzeugende Geschäftszahlen vorlegen wird.

In Tokio waren neben den Exportwerten auch die Aktien von Unternehmen mit hohem Energieverbrauch gesucht, wie etwa die Chemiebranche, Fluggesellschaften oder Stromversorger. Sie profitierten vom zuletzt deutlich gesunkenen Ölpreis. Sumitomo Chemical gewannen 2,9 Prozent, Japan Airlines stiegen um 1,1 Prozent und Chubu Electric Power legten um 2,3 Prozent zu.

Ölpreise weiter unter Druck 
 

Der Ölpreis setzte seine Talfahrt am Montag im asiatisch dominierten Handel fort. Die Angst vor einem Überangebot hatte am Freitag neue Nahrung erhalten, nachdem bekannt geworden war, dass in den USA abermals mehr Bohranlagen in Betrieb genommen wurden. Der Preis für ein Barrel der europäischen Referenzsorte Brent sank um 0,2 Prozent auf 51,27 Dollar. Die US-Sorte WTI ermäßigte sich um 0,4 Prozent auf 48,31 Dollar.

Am Devisenmarkt legte der Euro zu Dollar und Yen zu. Zur US-Währung stieg die Gemeinschaftswährung in der Spitze auf 1,0715 Dollar. Aktuell fällt der Euro zurück auf rund 1,0680 Dollar. Zur japanischen Währung notierte der Euro bei 122,36 Yen; im Tageshoch waren es 122,89 Yen. Anleger, die wegen der anstehenden Wahlen in der Eurozone auf eine Abwertung des Euro zum Yen gesetzt hatten, haben laut Händlern entsprechende Positionen aufgelöst.

=== 
Index (Börse)                   zuletzt   +/- %   % YTD  Ende 
S&P/ASX 200 (Sydney)           5.757,30  -0,32%  +1,02%  06:00 
Nikkei-225 (Tokio)            19.633,75  +0,15%  +2,72%  07:00 
Kospi (Seoul)                  2.117,59  +0,97%  +4,50%  07:00 
Schanghai-Comp. (Schanghai)    3.237,02  +0,76%  +4,30%  08:00 
Hang-Seng-Index (Hongkong)    23.824,63  +1,09%  +7,12%  09:00 
Taiex (Taiwan)                 9.697,34  +0,72%  +4,80%  06:30 
Straits-Times (Singapur)       3.143,43  +0,32%  +9,12%  10:00 
KLCI (Malaysia)                1.721,67  +0,24%  +4,87%  10:00 
 
DEVISEN  zuletzt  +/- %    00:00  Fr, 8:38  % YTD 
EUR/USD   1,0674  -0,0%   1,0679    1,0591  +1,5% 
EUR/JPY   122,32  -0,3%   122,68    122,20  -0,5% 
EUR/GBP   0,8739  -0,5%   0,8780    0,8713  +2,5% 
GBP/USD   1,2215  +0,4%   1,2164    1,2157  -1,0% 
USD/JPY   114,60  -0,2%   114,88    115,37  -2,0% 
USD/KRW  1146,64  -0,2%  1148,81   1156,65  -5,0% 
USD/CNY   6,9092  -0,0%   6,9095    6,9145  -0,5% 
USD/CNH   6,8962  +0,1%   6,8860    6,9074  -1,1% 
USD/HKD   7,7649  -0,0%   7,7654    7,7645  +0,1% 
AUD/USD   0,7576  +0,5%   0,7538    0,7518  +5,0% 
 
ROHÖL                zuletzt      VT-Settl.  +/- %  +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex              48,31          48,49  -0,4%    -0,18  -12,9% 
Brent/ICE              51,27          51,37  -0,2%    -0,10  -11,6% 
 
METALLE              zuletzt         Vortag  +/- %  +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)         1.209,48       1.206,04  +0,3%    +3,44   +5,0% 
Silber (Spot)          17,13          16,99  +0,8%    +0,14   +7,5% 
Platin (Spot)         946,15         941,75  +0,5%    +4,40   +4,7% 
Kupfer-Future           2,61           2,59  +0,8%    +0,02   +4,1% 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/cln/ros

(END) Dow Jones Newswires

March 13, 2017 04:36 ET (08:36 GMT)

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© 2017 Dow Jones News
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