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Dow Jones News
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DGAP-HV: Basler Aktiengesellschaft: -2-

DJ DGAP-HV: Basler Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 17.05.2017 in Hamburg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG

Dow Jones hat von EQS/DGAP eine Zahlung für die Verbreitung dieser Pressemitteilung über sein Netzwerk erhalten.

DGAP-News: Basler Aktiengesellschaft / Bekanntmachung der Einberufung zur 
Hauptversammlung 
Basler Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur 
Hauptversammlung am 17.05.2017 in Hamburg mit dem Ziel der europaweiten 
Verbreitung gemäß §121 AktG 
 
2017-04-06 / 15:00 
Bekanntmachung gemäß §121 AktG, übermittelt durch DGAP 
- ein Service der EQS Group AG. 
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. 
 
Basler Aktiengesellschaft Ahrensburg ISIN: DE0005102008\WKN: 
510 200 Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung 
 
*Wir laden hiermit unsere Aktionäre zu der am* 
 
*Mittwoch, den 17. Mai 2017,* 
*um 13.30 Uhr in der* 
*Handelskammer Hamburg, Albert-Schäfer-Saal, 1. 
Stock,* 
*Adolphsplatz 1 in 20457 Hamburg* 
 
*stattfindenden ordentlichen Hauptversammlung ein.* 
 
*I. Tagesordnung* 
 
1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses der Basler 
Aktiengesellschaft und des gebilligten Konzernabschlusses 
zum 31. Dezember 2016, der Lageberichte zum 31. Dezember 
2016 für die Basler Aktiengesellschaft und den 
Basler-Konzern sowie des Berichts des Aufsichtsrats für das 
Geschäftsjahr 2016 und dem Bericht des Vorstands mit den 
erläuternden Angaben nach §§ 289 Abs. 4, 315 Abs. 4 HGB für 
das Geschäftsjahr 2016 
 
Diese Unterlagen können in den Geschäftsräumen am Sitz der 
Basler Aktiengesellschaft, An der Strusbek 60-62, 22926 
Ahrensburg, und im Internet unter www.baslerweb.com 
eingesehen werden. 
 
Zu Punkt 1 der Tagesordnung ist keine Beschlussfassung 
vorgesehen. Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand 
aufgestellten Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2016 am 
29. März 2017 gemäß §§ 171, 172 AktG gebilligt. Der 
Jahresabschluss ist damit gemäß § 172 AktG 
festgestellt. Die Voraussetzungen, unter denen gemäß § 
173 Abs. 1 AktG die Hauptversammlung über die Feststellung 
des Jahresabschlusses zu beschließen hat, liegen nicht 
vor. 
 
*2. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns 
für das Geschäftsjahr 2016* 
 
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn des 
Geschäftsjahres 2016 der Basler Aktiengesellschaft in Höhe 
von Euro 17.121.886,30 wie folgt zu verwenden: 
 
Ausschüttung einer          = 2.379.282,78 Euro 
Dividende von Euro 0,74 je 
Aktie 
Gewinnvortrag auf neue      = 14.742.603,52 Euro 
Rechnung 
Bilanzgewinn                = 17.121.886,30 Euro 
 
Bei den angegebenen Beträgen für die Gesamtdividende und für 
den Gewinnvortrag sind die im Zeitpunkt des 
Gewinnverwendungsvorschlags dividendenberechtigten Aktien 
berücksichtigt. Etwaige von der Gesellschaft gehaltene 
eigene Aktien sind gemäß § 71b AktG nicht 
dividendenberechtigt. Bis zur Hauptversammlung kann sich 
durch den Erwerb, die Einziehung oder die Veräußerung 
eigener Aktien die Zahl der dividendenberechtigten Aktien 
verändern. In diesem Fall wird bei unveränderter 
auszuschüttender Dividende je dividendenberechtigter 
Stückaktie der Hauptversammlung ein angepasster 
Beschlussvorschlag über die Gewinnverwendung unterbreitet 
werden, der eine entsprechende Anpassung des insgesamt an 
die Aktionäre auszuschüttenden Betrags der Dividende und 
eine entsprechende Anpassung des Gewinnvortrages vorsehen 
wird. 
 
*3. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des 
Vorstands für das Geschäftsjahr 2016* 
 
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des 
Vorstands für das Geschäftsjahr 2016 Entlastung zu erteilen. 
 
*4. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des 
Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2016* 
 
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des 
Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2016 Entlastung zu 
erteilen. 
 
*5. Wahl des Abschlussprüfers und des 
Konzernabschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2017* 
 
Der Aufsichtsrat schlägt vor, die BDO AG 
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Lübeck, zum Abschlussprüfer 
und zum Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2017 zu 
bestellen. 
 
*6. Beschlussfassung über die Schaffung eines neuen 
genehmigten Kapitals und damit zusammenhängende 
Satzungsänderungen* 
 
Die in § 4 Abs. (3) der Satzung enthaltene Ermächtigung des 
Vorstands, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Grundkapital 
durch Ausgabe neuer Aktien gegen Sach- oder Bareinlage 
einmal oder mehrmals, insgesamt jedoch um höchstens Euro 
1.750.000,00 zu erhöhen, wird zum 30. Mai 2017 auslaufen und 
soll erneuert werden. 
 
Zur Schaffung eines neuen genehmigten Kapitals schlagen 
Vorstand und Aufsichtsrat vor, folgenden Beschluss zu 
fassen: 
 
6.1. Der Vorstand wird ermächtigt, bis zum 16. Mai 2022 das 
Grundkapital der Gesellschaft mit Zustimmung des 
Aufsichtsrats durch Ausgabe von bis zu 1.750.000 neuen auf 
den Inhaber lautenden Stückaktien gegen Bar- und/oder 
Sacheinlagen einmalig oder mehrmalig um insgesamt bis zu 
Euro 1.750.000,00 zu erhöhen. Hierbei steht den Aktionären 
ein Bezugsrecht zu. 
 
Der Vorstand wird jedoch ermächtigt, mit Zustimmung des 
Aufsichtsrats Spitzenbeträge vom Bezugsrecht der Aktionäre 
auszunehmen. Ferner kann der Vorstand mit Zustimmung des 
Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre 
ausschließen, um die neuen Aktien der Gesellschaft 
Dritten gegen Sacheinlage zum Zwecke des Erwerbs von 
Unternehmen oder von Beteiligungen an Unternehmen oder von 
Forderungen gegen die Gesellschaft oder mit ihr verbundene 
Unternehmen anbieten zu können. Der Ausschluss des 
Bezugsrechts durch den Vorstand ist mit Zustimmung des 
Aufsichtsrats auch dann zulässig, wenn die Kapitalerhöhung 
gegen Bareinlagen 10 v. H. des Grundkapitals in Höhe von 
Euro 3.500.000,00 nicht übersteigt und der Ausgabebetrag den 
Börsenkurs der bereits börsennotierten Aktien gleicher 
Ausstattung zum Zeitpunkt der endgültigen Festlegung des 
Ausgabebetrages nicht wesentlich unterschreitet (§ 203 Abs. 
1 Satz 1 i.V.m. § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG). Börsenkurs ist 
der arithmetische Durchschnitt der Schlusskurse der Aktie 
der Gesellschaft im elektronischen Handel der Frankfurter 
Wertpapierbörse (XETRA-Handel) oder eines Nachfolgesystems 
der letzten zehn Börsentage vor Ausübung der Ermächtigung. 
 
Der Vorstand wird mit Zustimmung des Aufsichtsrats 
ermächtigt, die Einzelheiten der Kapitalerhöhung sowie die 
Bedingungen der Aktienausgabe, insbesondere den 
Ausgabebetrag festzulegen. 
 
6.2. § 4 Absatz 3 der Satzung der Gesellschaft wird wie 
folgt geändert und neu gefasst: 
 
'§ 4 Grundkapital und Aktien 
(3) Der Vorstand ist ermächtigt, bis zum 16. Mai 2022 das 
Grundkapital der Gesellschaft mit Zustimmung des 
Aufsichtsrats durch Ausgabe von bis zu 1.750.000 neuen auf 
den Inhaber lautenden Stückaktien gegen Bar- und/oder 
Sacheinlagen einmalig oder mehrmalig um insgesamt bis zu 
Euro 1.750.000 zu erhöhen. Hierbei steht den Aktionären 
Bezugsrecht zu. 
 
Der Vorstand ist jedoch ermächtigt, mit Zustimmung des 
Aufsichtsrats Spitzenbeträge vom Bezugsrecht der Aktionäre 
auszunehmen. Ferner kann der Vorstand mit Zustimmung des 
Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre 
ausschließen, um die neuen Aktien der Gesellschaft 
Dritten gegen Sacheinlage zum Zwecke des Erwerbs von 
Unternehmen oder von Beteiligungen an Unternehmen oder von 
Forderungen gegen die Gesellschaft oder mit ihr verbundenen 
Unternehmen anbieten zu können. Der Ausschluss des 
Bezugrechts durch den Vorstand ist mit Zustimmung des 
Aufsichtsrats auch dann zulässig, wenn die Kapitalerhöhung 
gegen Bareinlagen 10 v.H. des Grundkapitals in Höhe von Euro 
3.500.000,00 nicht übersteigt und der Ausgabebetrages den 
Börsenkurs der bereits börsennotierten Aktien gleicher 
Ausstattung zum Zeitpunkt der endgültigen Festlegung des 
Ausgabebetrages nicht wesentlich unterschreitet (§ 203 Abs. 
1 Satz 1 i.V.m. § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG). Börsenkurs ist 
der arithmetische Durchschnitt der Schlusskurse der Aktie 
der Gesellschaft im elektronischen Handel der Frankfurter 
Wertpapierbörse (XETRAHandel) oder eines Nachfolgesystems 
der letzten zehn Börsentage vor Ausübung der Ermächtigung. 
 
Der Vorstand ist mit Zustimmung des Aufsichtsrats 
ermächtigt, die Einzelheiten der Kapitalerhöhung sowie die 
Bedingungen der Aktienausgabe, insbesondere den 
Ausgabebetrag festzulegen.' 
 
*Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung zu den unter 
Tagesordnungspunkt 6, Beschlussfassung über die Schaffung 
eines neuen genehmigten Kapitals und damit zusammenhängende 
Satzungsänderungen, vorgesehenen Bezugsrechtsausschlüssen 
gemäß §§ 186 Abs. 3 Satz 4 sowie Abs. 4 Satz 2 und 203 
Abs. 2 Satz 2 Aktiengesetz.* 
 
Die in § 4 Abs. (3) der Satzung enthaltene Ermächtigung des 
Vorstands, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Grundkapital 
durch Ausgabe neuer Aktien gegen Sach- oder Bareinlage 
einmal oder mehrmals, insgesamt jedoch um höchstens Euro 
1.750.000,00 zu erhöhen, wird zum 30. Mai 2017 auslaufen und 
soll erneuert werden. 
 
Durch die Schaffung von genehmigten Kapital soll der 
Vorstand in die Lage versetzt werden, je nach 
Kapitalmarktlage eine Kapitalerhöhung um bis zu Euro 
1.750.000,00 gegen Bareinlage oder Sacheinlage einmal oder 
mehrmals bis zum 16. Mai 2022 durchzuführen. 
 
Grundsätzlich ist den Aktionären ein Bezugsrecht 
einzuräumen. Allerdings soll der Vorstand mit Zustimmung des 
Aufsichtsrats ermächtigt werden, Spitzenbeträge vom 

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

April 06, 2017 09:01 ET (13:01 GMT)

Bezugsrecht der Aktionäre auszunehmen, um die neuen Aktien 
der Gesellschaft Dritten gegen Sacheinlage zum Zwecke des 
Erwerbs von Unternehmen oder von Beteiligungen an 
Unternehmen oder von Forderungen gegen die Gesellschaft oder 
mit ihr verbundene Unternehmen anbieten zu können. 
 
Die Ermächtigung des Bezugsrechtsausschlusses für 
Spitzenbeträge im Falle der Barkapitalerhöhung dient 
lediglich der Vermeidung von unnötigen ungeraden 
Bezugsrechtsverhältnissen. 
 
Der Ausschluss des Bezugsrechts durch den Vorstand ist mit 
Zustimmung des Aufsichtsrats auch dann zulässig, wenn die 
Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen 10 v. H. des Grundkapitals 
in Höhe von Euro 3.500.000,00 nicht übersteigt und der 
Ausgabebetrag den Börsenkurs der bereits börsennotierten 
Aktien gleicher Ausstattung zum Zeitpunkt der endgültigen 
Festlegung des Ausgabebetrages nicht wesentlich 
unterschreitet (§ 203 Abs. 1 Satz 1 i.V.m. § 186 Abs. 3 Satz 
4 AktG). Börsenkurs ist der arithmetische Durchschnitt der 
Schlusskurse der Aktie der Gesellschaft im elektronischen 
Handel der Frankfurter Wertpapierbörse (XETRA-Handel) oder 
eines Nachfolgesystems der letzten zehn Börsentage vor 
Ausübung der Ermächtigung. 
 
Der Vorstand ist mit Zustimmung des Aufsichtsrats 
ermächtigt, die Einzelheiten der Kapitalerhöhung sowie die 
Bedingungen der Aktienausgabe, insbesondere den 
Ausgabebetrag festzulegen. 
 
Die Ermächtigung, das Bezugsrecht auszuschließen, um 
die neuen Aktien gegen Sacheinlagen zum Erwerb von 
Unternehmen, Teile von Unternehmen oder Beteiligungen an 
Unternehmen auszugeben, dient dazu, den Vorstand in die Lage 
zu versetzen, unter Schonung der eigenen Liquidität der 
Gesellschaft, ohne weitere Beanspruchung sonstiger 
finanzieller Ressourcen, ohne Inanspruchnahme des 
Kapitalmarktes, geeignete Unternehmen, Teile von Unternehmen 
oder Beteiligungen gegen Ausgabe von Aktien erwerben zu 
können. So ist die Ermächtigung als taktisches und 
strategisches Instrument anzusehen, welches dem Vorstand die 
Chance eröffnet, auch vor möglichen Wettbewerbern 
Unternehmen oder Teile von Unternehmen zu erwerben oder 
Beteiligungen an Unternehmen einzugehen. Der Vorstand kann 
somit kurzfristig, flexibel und zeitnah auf sich bietende 
Gelegenheiten zur Unternehmensexpansion durch den Erwerb von 
Unternehmen, Teilen von Unternehmen oder Beteiligungen an 
Unternehmen im Interesse der Gesellschaft und seiner 
Aktionäre reagieren. 
 
Ebenfalls zur Schonung der eigenen Liquidität dient die 
Ermächtigung des Bezugsrechtsausschlusses neue Aktien zum 
Ausgleich von Forderungen gegen die Gesellschaft oder mit 
ihr verbundene Unternehmen anbieten zu können. 
 
*7. Beschlussfassung über die Wahl zum Aufsichtsrat der 
Basler Aktiengesellschaft* 
 
Auf der Hauptversammlung am 03. Juni 2016 haben die 
Aktionäre der Gesellschaft beschlossen, den Aufsichtsrat auf 
vier Mitglieder zu erweitern. Mit Datum vom 04. April 2017 
hat das Amtsgericht Lübeck auf Antrag des Vorstands Frau Dr. 
Mirja Steinkamp bis zum Ablauf der nächsten Hauptversammlung 
in den Aufsichtsrat bestellt. Damit endet die Amtszeit von 
Frau Dr. Steinkamp mit Ablauf der ordentlichen 
Hauptversammlung am 17. Mai 2017. Aus diesem Grund ist die 
Neuwahl eines Aufsichtsratsmitglieds erforderlich. 
 
Der Aufsichtsrat der Basler Aktiengesellschaft setzt sich 
nach §§ 95 Abs. 1 Satz 1, 96 Abs. 1, 101 Abs. 1 AktG und § 
10 Abs. 1 der Satzung aus vier von der Hauptversammlung zu 
wählenden Mitgliedern zusammen. 
 
Der Aufsichtsrat schlägt auf der Grundlage der Anforderungen 
des Deutschen Corporate Governance Kodex und unter 
Berücksichtigung der vom Aufsichtsrat für seine 
Zusammensetzung benannten Ziele der Hauptversammlung vor, 
mit Wirkung zum Ende der Hauptversammlung vom 17. Mai 2017 
bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die 
Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das 
Geschäftsjahr 2021 beschließt, 
 
Frau Dr. Mirja Steinkamp, Wohnort: Hamburg, Beruf: 
Fachhochschullehrerin (Professorin) bei der NORDAKADEMIE, in 
den Aufsichtsrat zu wählen. 
 
*Aufsichtsratsmandate* 
Frau Dr. Steinkamp hält keine weiteren Mandate in anderen 
gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten. 
 
*Persönliche und geschäftliche Beziehungen zur Basler 
Aktiengesellschaft* 
Frau Dr. Mirja Steinkamp hält keine Aktien an der 
Gesellschaft und steht in keinen persönlichen oder 
geschäftlichen Beziehungen zum Unternehmen, zu Organen der 
Gesellschaft oder zu wesentlich an der Gesellschaft 
beteiligten Aktionären. 
 
*Unabhängiger Finanzexperte im Sinne von § 100 Abs. 5 AktG* 
Frau Dr. Mirja Steinkamp erfüllt aufgrund Ihres beruflichen 
Hintergrundes die Qualifikation eines unabhängigen 
Finanzexperten im Sinne von § 100 Abs. 5 AktG. 
 
*Zeitaufwand* 
Der Aufsichtsrat hat sich bei Frau Dr. Mirja Steinkamp 
versichert, dass sie den für das Amt zu erwartenden 
Zeitaufwand erbringen kann. 
 
*Ergänzende Informationen zu Frau Steinkamp (Lebenslauf im 
Sinne 5.4.1 Deutscher Corporate Governance Kodex n.F.)* 
 
*Persönliche Daten:* 
 
Geburtsdatum: 14.08.1970 
Geburtsort: Minden (Westfalen), Deutschland 
 
*Berufsbildungen* 
 
01/2004 Erlangung der Berufsurkunde zur 
        *Wirtschaftsprüferin* 
01/2002 *Steuerberaterin*/Bestellung zur 
        Steuerberaterin (Syndikus) 
 
*Studium und Schule* 
 
03/1995 - 09/1997 *Universität Göttingen* 
                  Studium der 
                  Wirtschaftsgeschichte 
                  Abschluss: Dr. rer. pol. 
10/1990 - 02/1995 *Universität Hamburg* 
                  Studium der 
                  Betriebswirtschaftslehre 
                  Abschluss: Diplom-Kauffrau 
07/1993 - 09/1993 *Harvard University, USA, 
                  Summer School* 
08/1983 - 09/1990 *Gymnasium Meckelfeld* 
 
*Beruflicher Werdegang:* 
 
seit 04/2017     *Fachhochschullehrerin 
                 (Professorin) bei der 
                 NORDAKADEMIE* 
                 Professur für 
                 Betriebswirtschaft - 
                 Schwerpunkt Rechnungslegung 
10/2014 -        *Leitung Finanzberichtswesen* 
03/2017          *(Konzern- und Rechnungswesen)* 
                 *Prokuristin, Steuerberaterin* 
                 (Syndikus) 
                 Neumann Gruppe GmbH, Hamburg 
                 Rohkaffeedienstleister 
10/2006 -        *Leitung Konzernrechnungs- und 
09/2014          Berichtswesen* 
                 *Prokuristin, Steuerberaterin* 
                 Neumann Gruppe GmbH, Hamburg 
10/2003 -        *Leitung Bereich Financial 
09/2006          Controlling* 
                 *Prokuristin (seit 2006), 
                 Steuerberaterin* 
                 Neumann Gruppe GmbH, Hamburg 
10/2002 -        *Steuerberaterin und 
09/2003          Wirtschaftsprüferin* 
                 Dr. Arno Steinkamp, Meckelfeld 
10/1997 -        *Prüfungsleiterin 
09/2002          Wirtschaftsprüfung* 
                 Ernst & Young AG, Hamburg 
01/1997 -        *Wissenschaftliche Angestellte* 
09/1997 
                 Universität Göttingen/Fakultät 
                 Wirtschaftsgeschichte 
 
Weitere Informationen zu Frau Dr. Steinkamp stehen unter dem 
Link 
 
http://www.baslerweb.com/de/investoren/hauptversammlung/2017 
 
bereit. 
 
*II. Datum der Bekanntmachung* 
Die ordentliche Hauptversammlung am 17. Mai 2017 wird durch 
Veröffentlichung der vorstehenden Tagesordnung im 
Bundesanzeiger am 06. April 2017 bekannt gemacht. 
 
*III. Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte* 
Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt im Zeitpunkt der 
Bekanntmachung der Einberufung der Hauptversammlung im 
Bundesanzeiger Euro 3.500.000,00 und ist eingeteilt in 
3.500.000 auf den Inhaber ausgestellte Stückaktien. Jede 
Stückaktie gewährt eine Stimme. Die Gesamtzahl der 
Stimmrechte an der Gesellschaft im Zeitpunkt der 
Bekanntmachung der Einberufung der Hauptversammlung im 
Bundesanzeiger beträgt damit 3.500.000. Von diesen 3.500.000 
Stimmrechten ruhen derzeit insgesamt 295.434 Stimmrechte aus 
eigenen Aktien (§ 71b AktG). Die konkrete Anzahl der nicht 
ruhenden Stimmrechte kann sich bis zur Hauptversammlung noch 
verändern. 
 
*IV. Voraussetzungen für die Teilnahme an der 
Hauptversammlung und die Ausübung des Stimmrechts* 
 
*Teilnahme an der Hauptversammlung* 
Zur Teilnahme an der Hauptversammlung, zur Ausübung des 
Stimmrechts und zur Stellung von Anträgen sind nur 
diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich unter Nachweis 
ihres Aktienbesitzes bis spätestens 10. Mai 2017, 24.00 Uhr, 
bei der nachstehend bezeichneten Stelle in Textform in 
deutscher oder englischer Sprache anmelden. Der Aktienbesitz 
wird nachgewiesen durch die Bescheinigung des depotführenden 
Instituts, die sich auf den Beginn des 21. Tages vor der 
Hauptversammlung, d. h. auf den 26. April 2017, 00.00 Uhr, 
(sogenannter Nachweisstichtag) zu beziehen hat. Dieser 
Nachweis ist in Textform in deutscher oder in englischer 
Sprache zu erbringen und muss der Gesellschaft unter 
folgender Anmeldeadresse bis zum Ablauf des 10. Mai 2017, 
24.00 Uhr, zugehen: 
 
Basler Aktiengesellschaft 
c/o COMMERZBANK AG 
GS-MO 3.1.1 General Meetings 
D-60261 Frankfurt am Main 
Telefax: +49 (0) 69 / 136 - 26351 
E-Mail: hv-eintrittskarten@commerzbank.com 
 
Im Verhältnis zur Gesellschaft gilt für die Teilnahme an der 
Versammlung und die Ausübung des Stimmrechts als Aktionär 
nur, wer den Nachweis des Anteilsbesitzes erbracht hat. 
Dabei richtet sich die Berechtigung zur Teilnahme und der 
Stimmrechtsumfang ausschließlich nach dem Anteilsbesitz 
zum Nachweisstichtag. Mit dem Nachweisstichtag geht keine 
Sperre für die Veräußerbarkeit des Anteilsbesitzes 
einher. Veräußerungen nach dem Nachweisstichtag haben 
für das gesetzliche Teilnahme- und Stimmrecht des 

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April 06, 2017 09:01 ET (13:01 GMT)

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