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20.05.2017 | 16:28
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Die Börsenblogger·Mehr Nachrichten von Die Börsenblogger

Lieber Leser,

die Reaktion des US-Aktienmarktes und damit auch einiger europäischer Indizes auf die Ereignisse in der US-Politik kommen zu einer ungünstigen Zeit. Nämlich dann, wenn die Skepsis so oder so schon beginnt die Runde zu machen. Denn einige kurzfristige Faktoren,  sprechen ebenfalls für die Schwäche. Da wären zum Beispiel die zuletzt etwas gemischt ausgefallenen Konjunkturdaten, zudem die saisonal bedingt schwache Phase und das Ende der Quartalssaison, das in der Regel für Gewinnmitnahmen bekannt ist.

Die Marktbreite hat sich in den letzten Wochen etwas abgeschwächt. Um das zu erkennen brauchen Sie in der Regel keine A/D-Line, sondern einfach nur den Vergleich zwischen der Entwicklung der drei Indizes S&P 500, Dow Jones und NASDAQ zu ziehen. Und hier hat der Dow Jones Index eindeutig Schwächesignale ausgesendet, da er seit März partout nicht schaffte auf ein neues Allzeithoch zu steigen.

Ich habe bereits auf die erwartete Schwächephase, die sich gleich an die Rede Trumps Anfang März anschloss, in einigen Beiträgen hingewiesen. Spätestens seitdem scheint sich die Outperformance auf einige Sektoren zu konzentrieren und nicht auf den Gesamtmarkt.

Die US-Quartalssaison, die sich nun dem Ende neigt, ist positiv ausgefallen. Die im Schnitt erzielte Steigerung der Ergebnisse der S&P 500 Unternehmen betrug bis dato 15 %. Erwartet wurden nur ca. 10 %. Das ist ein deutlicher Widerspruch zu den kürzlich schwächelnden Konjunkturdaten und lässt auf weitere, mittelfristige Stabilität im US-Aktienmarkt schließen.

Ohne Korrekturen geht es aber in keinem Trend und der panikartige Abverkauf in dieser Woche, hat die Schwächetendenz unter der Decke, wie so oft, meiner Meinung nach nur verstärkt. Eine Korrektur im Umfang von 5 % ist normal und gesund. Wer jetzt panisch wird, hat in der Zeit der steilen Rally einfach nur vergessen, wie sich das Ganze anfühlen kann.

Kommt ein starker Aktien-Absturz wenn Trump scheitert?

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