Frankfurt - Die Ölpreise stehen weiter unter Druck, so die Analysten der Commerzbank.Brent sei gestern bei 46,9 USD je Barrel aus dem Handel gegangen, WTI bei 44,2 USD je Barrel. Damit habe Brent das niedrigste Niveau auf Schlusskursbasis seit Ende November verzeichnet, WTI seit Mitte November. In Libyen steige die Ölproduktion weiter. Gestern habe Reuters unter Berufung auf Quellen aus der libyschen Ölindustrie einen Anstieg um 50 Tsd. auf 885 Tsd. Barrel pro Tag gemeldet, nachdem ein Disput mit der deutschen Firma Wintershall habe behoben werden können. Das kurzfristige Produktionsziel der staatlichen Ölgesellschaft NOC von 900 Tsd. Barrel pro Tag sei damit nahezu erreicht.Den vollständigen Artikel lesen ...
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