Frankfurt - Mit Ausnahme des ölpreisbedingten Anstieges bei den Energierohstoffen gaben die Preise bei vielen anderen Rohstoffen zuletzt in der Tendenz eher nach, so die Analysten der DekaBank.Auch wenn die Industriemetalle im Monatsvergleich nicht ganz oben auf dem Treppchen gelandet seien, zeige sich doch hier seit Jahresanfang die stabilste Bewegung unter den Rohstoffuntergruppen. Kein Wunder, denn der synchrone globale Aufschwung stärke die Industrieproduktion. In den Sommermonaten habe die Weltindustrieproduktion die 4%-Marke (im Vergleich zum Vorjahresquartal) überschritten und damit so stark wie seit 2011 nicht mehr expandiert.Den vollständigen Artikel lesen ...
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