Peking - Chinas Aussenhandelsmotor ist im Juli etwas ins Stottern geraten. Exporte und Importe legten in US-Dollar gerechnet um 8,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat so langsam wie seit drei Monaten nicht mehr zu, berichtete der Zoll am Dienstag in Peking. Die Ausfuhren wuchsen um 7,2 Prozent auf 193,6 Milliarden US-Dollar. Im Juni hatte der Export noch um gut elf Prozent zugelegt.
Die Importe zogen im Juli um elf Prozent auf 146,9 Milliarden US-Dollar an, nachdem das Plus im Vormonat bei rund 17 Prozent gelegen hatte. Experten hatten eigentlich höhere Zuwächse vorhergesagt. Der Aussenhandelsüberschuss, also der Wert der Waren, den China mehr exportiert als importiert, vergrösserte sich ...
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