Frankfurt - Nachdem an der SHFE in Shanghai Restriktionen im Futures-Handel bei Zink eingeführt wurden, scheint nun Blei in den Mittelpunkt des spekulativen Interesses zu geraten, so die Analysten der Commerzbank.Denn während an der SHFE alle anderen Industriemetalle unverändert seien bzw. fallen würden, lege Blei spürbar zu. An der LME in London seien die Preise heute Morgen stabil. Die International Lead and Zinc Study Group (ILZSG) habe am Montag sowohl für den globalen Zink- als auch für den Bleimarkt relativ hohe Angebotsdefizite berichtet. Demnach sei im ersten Halbjahr bei Zink das Angebot um 203 Tsd. Tonnen hinter der Nachfrage zurückgeblieben. Im Vergleich zum Vorjahr habe sich das Defizit aber nicht mehr weiter ausgeweitet. Es liege auch weitgehend im Rahmen der Erwartungen der ILZSG für das Gesamtjahr.Den vollständigen Artikel lesen ...
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