Frankfurt - Gold bleibt unter Druck und fällt zeitweise auf 1.305 USD je Feinunze, so die Analysten der Commerzbank.Von seinem 13-Monatshoch vorletzte Woche habe Gold damit rund 50 USD nachgegeben. Die psychologisch wichtige Marke von 1.300 USD dürfte eine gewisse Anziehungskraft ausüben und schon in Kürze getestet werden. Ein Unterschreiten dieser Marke dürfte zu technisch-bedingten Anschlussverkäufen führen, die den Preisrückgang noch verstärken würden.Den vollständigen Artikel lesen ...
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