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16.09.2017 | 07:58
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Die Börsenblogger·Mehr Nachrichten von Die Börsenblogger

Die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) bemüht sich weiterhin, das weltweite Rohölangebot und die Nachfrage auszubalancieren. Dies ist jedoch gar nicht so einfach, wenn andere Ölförderer, allen voran die US-Fracking-Industrie und manchmal selbst auch Mitglieder des Kartells, nicht ganz mitspielen wollen.

OPEC in der Zwickmühle 

Für den 30. November ist das nächste reguläre Treffen der OPEC angesetzt. In Wien dürfte vor allem darüber diskutiert werden, ob die Förderkürzungen den gewünschten Effekt gebracht haben und ob eine Ausweitung oder sogar ein Ende der Produktionskürzungen angebracht ist. Auch wenn die Ölpreiseerholung nur sehr langsam vorankommt, sind die Förderkürzungen nicht vollkommen ins Leere gelaufen. Dreistellige Rohölpreise dürften wir aber ebenfalls eine ganze Weile nicht erleben. Dies liegt daran, dass an den weltweiten Rohölmärkten derzeit einige entgegengesetzte Effekte zu beobachten sind. In einer Hinsicht kann die jüngste Rohölförderkürzung vonseiten der OPEC und einiger Nicht-OPEC-Mitglieder aber als Erfolg gewertet werden.

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