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Bitcoin: Der heißeste Streit des Jahres

Der Hype um den Bitcoin schien keine Grenzen zu kennen. Anfang September kostete eine Einheit der Kryptowährung erstmals mehr als 5.000 Dollar. Allein 2017 stand damit ein Plus von unglaublichen 430 Prozent an der Kurstafel angeschrieben. Auf dem Höhepunkt der Euphorie machten aberwitzig anmutende Prognosen die Runde. Gemäß Jeremy Liew und Peter Smith - der erste Investor von Snapchat und der Gründer und CEO des Krypto-Unternehmens Blockchain - soll ein Bitcoin bis 2030 mehr als 500.000 Dollar wert sein.

Ihre Prognose begründen die beiden Experten mit der ansteigenden Bitcoin-Akzeptanz. Zudem sollen die politisch brisanten Zeiten verstärkt dazu führen, dass Leute ihr Eigentum in Bitcoin absichern. Aktuelle Beispiele sind China, Venezuela und Indien. Gemäß der Prognose von Liew und Smith soll das Bitcoin-Netzwerk bis 2030 um satte 6.100 Prozent wachsen. Dem dramatischen Nutzeranstieg steht eine begrenzte Zahl von gut 20 Mio. Bitcoin gegenüber. Doch aktuell geht es in die andere Richtung: Bei rund 5.000 Dollar drehte der Bitcoin massiv nach unten. Auslöser waren Meldungen, wonach China dem rasanten Wachstum bei Digitalwährungen einen Riegel vorgeschoben hat. Die Aufsichtsbehörden des Landes verboten die so genannten Initial Coin Offerings (ICO), über die - ähnlich einem Initial Public Offering (IPO), also dem Börsengang eines Unternehmens - Kapital eingeworben werden kann.

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© 2017 marktEINBLICKE
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Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

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