Frankfurt - Bei den Metallpreisen geht es derzeit hin und her, so die Analysten der Commerzbank.Heute Morgen würden wieder die negativen Vorzeichen überwiegen. Mittlerweile würden sich offenbar einige spekulative Finanzinvestoren aus den Metallen zurückziehen. Gemäß LME-Statistik seien schon in der letzten Woche die Netto-Long-Positionen bei Kupfer, Aluminium, Zink und Blei deutlich reduziert worden. Es habe den Anschein, die Metallpreise würden nachgeben, kaum dass sie die Unterstützung der spekulativen Finanzanleger verlieren würden. Dies zeige, dass sich die Preise von den Fundamentaldaten abgekoppelt hätten und der Preisanstieg übertrieben gewesen sei. Das Korrekturpotenzial sei nach Erachten der Analysten groß, denn die Preise würden sich nach wie vor auf hohen Niveaus bewegen. Kupfer koste gut 6.600 USD je Tonne.Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2017 fondscheck.de
