Halle (ots) - Bis auf 28 Wochenstunden sollen Beschäftigte ihre Wochenarbeitszeit verkürzen können, für längstens zwei Jahre, mit Rückkehrrecht auf Vollzeit. In einer Befragung hatten acht von zehn Arbeitnehmer die Möglichkeit zu vorübergehender Arbeitszeitkürzung befürwortet. Auch der Arbeitgeberverband Gesamtmetall will andere Arbeitszeiten, allerdings eher längere. Ein Kompromiss scheint schwierig. Dabei ist es mit Blick auf die Veränderungen der Arbeitswelt durch die Digitalisierung notwendig, sowohl freiwillig kürzere als auch freiwillig längere Arbeitszeiten zuzulassen. Das Ende fester Wochenarbeitszeiten wird kommen.
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