Was passiert ist
Nach ein paar schweren Monaten konnte das britische Pharmaunternehmen AstraZeneca (WKN:886455) im vergangenen Monat um 12,5 % steigen (laut Daten von S&P Global Market Intelligence). Die Aktie des Medikamentenherstellers hatte nach dem Scheitern des Lungenkrebs-Immuntherapie-Cocktails, bestehend aus den Checkpoint-Antikörpern Imfinzi (Durvalumab) und Tremelimumab einiges an Federn lassen müssen. Im September konnte die Aktie aber wieder steigen.
Und weiter?
Der zweistellige Anstieg im September war nicht wirklich das Ergebnis eines positiven klinischen oder regulatorischen Wachstumstreibers - ganz zu schweigen von besseren Fundamentaldaten. Vielmehr schien die Aktie des Arzneimittelherstellers aufgrund eines positiven Berichtes des Investmentbankers Bernstein zu steigen, obwohl Astra im ...
