Berlin (ots) - Die Jugend will gerne das Hier und Jetzt. Was im Moment geschieht, ist ihnen besonders wichtig. Ihr gutes Recht, dafür ist man jung. Jetzt haben Berliner Schülervertreter einen großen Sieg errungen - ab nächstem Schuljahr wird Politik ab der siebten Klasse ein eigenes Schulfach. Eine Stunde pro Woche kann dann über aktuelle Dinge diskutiert werden: Regierungsbildung, Flüchtlingskrise, Trumpismus. Ist Politik auf dem Stundenplan also eine gute Nachricht? Nicht wirklich. Schulbildung muss viel mehr sein als das Hier und Jetzt, es soll den Schülern Wurzeln geben. Wissen, mit dem sie die Welt verstehen. Schon jetzt entlassen wir Schüler mit fatalem Halbwissen aus der Schule - das gilt besonders für ein Fach wie Geschichte. Akademiker warnen inzwischen vor "historischem Analphabetismus".
Der ganze Kommentar unter www.morgenpost.de/meinung/article2132141 29/Schulbildung-muss-mehr-sein-als-das-Hier-und-Jetzt.html
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