... zieht weitere Notverkäufe nach sich. Der chinesische Konzern ist seit Wochen dabei, Beteiligungen und Immobilien zu Geld zu machen, um die Finanzkraft zu stärken. Nun hat es auch die Beteiligung an der Deutschen Bank erwischt, diese wurde von bislang 10 auf nunmehr 8,8 Prozent reduziert. Allzu lang ist man ohnehin noch nicht an Bord, erst im Jahr 2017 wurde der Einstieg bekanntgegeben. Anleger fürchten nun natürlich weitere Verkaufsetappen. Zwar gab es eine offizielle Stellungnahme, wonach keine weiteren Verkäufe angedacht sind, aber die Angst wird zunächst einmal bleiben.
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