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Commerzbank verdrängt Deutsche Bank von der Spitze

Die Entwicklungen an den Kapitalmärkten haben im Februar zu einem erneuten Anstieg der Handelsaktivitäten bei strukturierten Wertpapieren an den Börsen in Stuttgart und Frankfurt geführt. Die Börsenumsätze mit Zertifikaten und Hebelprodukten lagen bei 4,0 Mrd. Euro. Dies entsprach einem Zuwachs von 1,4 Prozent gegenüber dem Vormonat, teilte der Branchenverband DDV mit.

Bei den Marktanteilen nach Börsenumsätzen der Emittenten von strukturierten Wertpapieren gab es laut DDV-Angaben einige Verschiebungen auf den ersten fünf Plätzen. In der Emittentenrangliste verdrängte die Commerzbank (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) die Deutsche Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) mit einem Marktanteil von 14,3 Prozent von der Spitze. Die Deutsche Bank als Zweitplatzierte kam auf einen Marktanteil von 13,1 Prozent gefolgt von der DZ BANK, die sich mit einem Marktanteil von 11,4 Prozent auf den dritten Platz vorschob. Die ersten drei Emittenten vereinten einen Marktanteil von 38,8 Prozent auf sich, heißt es weiter.

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SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

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