Die Software AG hat eine
Kapitalherabsetzung beschlossen. Der Vorstand des Software-Konzerns
habe beschlossen, in Kürze 2,4 Millionen zuvor erworbene Aktien
einzuziehen und das Grundkapital entsprechend herabzusetzen, teilte
das Unternehmen am Dienstagabend in Darmstadt mit. Dies bedeute eine
Verringerung des Grundkapitals um gut 3 Prozent auf 74 Millionen
Euro. Man werde im Anschluss nur noch eine vergleichsweise geringe
Anzahl von rund 24 000 Aktien halten. Auf der Handelsplattform
Tradegate zogen die Papiere des Unternehmens im Anschluss an die
Bekanntgabe um gut 3 Prozent an. Nach einer Aktieneinziehung
verteilen sich künftige Gewinnausschüttungen auf weniger Papiere -
das treibt den Kurs nach oben./tos/la
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.
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