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XETRA-SCHLUSS/Deutsche Bank brechen ein - Warten auf Fed

FRANKFURT (Dow Jones)--Kaum verändert ist der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch aus dem Handel gegangen. Die Zinsentscheidung der US-Notenbank am Abend sorgte für Zurückhaltung. Der DAX legte nur 2 Punkte zu 12.309 Punkten.

Eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte gilt als ausgemacht, als wichtiger wurden Begleitkommentare und Aussagen zum künftigen Zinspfad gesehen. Bisher signalisiert die Notenbank bis Ende 2019 einen Leitzins von 2,50 bis 2,75 Prozent. Mit Spannung wird vor allem auf Aussagen zu einer eventuellen vierten US-Zinserhöhung im Jahresverlauf geblickt.

Negative Aussagen von Deutsche Bank belasten Sektor 
 

Europas Banken standen unter Druck nach negativ aufgenommenen Aussagen der Deutschen Bank. Sie lassen befürchten, das erste Quartal könne für die gesamte Branche schlechter als erhofft ausgefallen sein. Entsprechend fielen besonders Investmentbanken, Deutsche Bank brachen 5,2 Prozent ein und zogen Commerzbank mit nach unten um 0,8 Prozent.

Im DAX standen Adidas mit 1,8 Prozent Plus erneut an der Spitze. Hier trieben weiter ihre starken Quartalszahlen und auch die von Konkurrent Puma. Bayer notierten 0,2 Prozent höher, da die EU-Behörden die Genehmigung zur Monsanto-Übernahme erteilt haben.

BMW legten 0,1 Prozent zu nach einem positiven Ausblick. Der Autokonzern erwartet weitere Absatzrekorde und will trotz höherer Forschungskosten die EBIT-Marge zwischen 8 und 10 Prozent halten. "BMW entwickelt sich zu einem der effizientesten Autohersteller", lobten die Strategen bei ISI Evercore.

Unsicherheiten über die Nachfolgeregelung drückten Airbus um 0,9 Prozent. Ein Nachfolger für den scheidenden CEO Tom Enders soll nicht vor Jahresende nominiert werden. Da die Ölpreise stiegen, fielen auch Lufthansa 2,7 Prozent.

Bei den Nebenwerten legten SAF-Holland um 3,5 Prozent zu. Hier honorierte der Markt den Einstieg in den indischen Markt. Wacker Neuson sprangen um 6 Prozent. Nach den guten Geschäftszahlen vom Dienstag wurden sie von Kepler auf "Hold" nach "Reduce" hochgestuft. Hellofresh stiegen um 3,7 Prozent, da man sich nach eigenen Angaben der Gewinnschwelle nähert.

Viscom fielen dagegen um 4,8 Prozent. Zwar waren die Zahlen gut, jedoch wurde der Ausblick auf die Gewinnmarge moniert. Mit 13 bis 15 Prozent liegt er unter der Markterwartung von 15,7 Prozent.

Umgesetzt wurden im Xetra-Handel bei den DAX-Werten rund 112,0 (Vortag: 74,6 ) Millionen Aktien im Wert von rund 3,54 (Vortag: 3,23) Milliarden Euro. Es gab 16 Kursgewinner und 14 -verlierer.

=== 
INDEX          zuletzt   +/- %  +/- % YTD 
DAX          12.309,15  +0,01%     -4,71% 
DAX-Future   12.319,50  -0,03%     -4,74% 
XDAX         12.315,06  -0,25%     -4,25% 
MDAX         25.786,18  -0,17%     -1,58% 
TecDAX        2.666,17  -0,43%     +5,42% 
SDAX         12.198,38  -0,09%     +2,62% 
zuletzt      +/- Ticks 
Bund-Future     157,93       2 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/mod/raz

(END) Dow Jones Newswires

March 21, 2018 12:54 ET (16:54 GMT)

Copyright (c) 2018 Dow Jones & Company, Inc.

© 2018 Dow Jones News
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