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Wall Street feiert frisches Notenbankgeld - Dow auf neuem Jahreshoch

DJ Wall Street feiert frisches Notenbankgeld - Dow auf neuem Jahreshoch

NEW YORK (Dow Jones)--Die Ankündigung einer neuerlichen Liquiditätsspritze durch die Federal Reserve hat Wall Street sehr fest in den Donnerstag starten lassen. Bis 16.27 Uhr MEZ steigt der Dow-Jones-Index um 1,7% oder 185 auf 11.400 Punkte. Mit 11.427 hat das Kursbarometer kurz zuvor ein neues Jahreshoch markiert. Für den S&P-500-Index geht es um 1,4% oder 17 auf 1.215 Punkte nach oben. Der Nasdaq-Composite-Index rückt um 1,3% oder 32 auf 2.572 Punkte vor.

Der jüngste Bericht zur Beschäftigungslage in den USA wirkt sich hingegen nicht negativ auf die Stimmung der Börsianer aus. Binnen Wochenfrist ist die Zahl der Erstanträge auf Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung um 20.000 gestiegen. Volkswirte hatten im Mittel ihrer Prognosen lediglich einen Anstieg um 11.000 erwartet. "Zum Schwur" kommt es allerdings erst am Freitag, dann steht der "große" Bericht zur Beschäftigungsentwicklung außerhalb der Landwirtschaft im Oktober auf dem Programm.

Treibsatz für die Kurse an Wall Street ist die Aussicht auf frisches Notenbankgeld. In den kommenden acht Monaten will die Federal Reserve noch einmal 600 Mrd USD in die Hand nehmen und Treasuries kaufen. Ziele dieser neuerlichen Geldmengenausweitung sind die Beschleunigung der konjunkturellen Erholung sowie eine im Einklang mit dem Mandat der US-Notenbank stehende Inflation der Verbraucherpreise. Marktteilnehmer sprechen von einem Freifahrtschein für Aktien und Rohstoffe.

Gefragt sind vor allem Bank- und Rohstoffwerte. Die Kreditinstitute dürften von der zu erwartenden steileren Zinsstrukturkurve profitieren. American Express legen um 2,5% auf 43,12 USD zu, Bank of America um 1,7% auf 11,72 USD. Sehr fest zeigen sich angesichts steigender Rohstoffpreise auch Alcoa und Chevron. Rohstoffe gelten als Inflationsabsicherung, mit der abermaligen Geldmengenausweitung durch die US-Notenbank steigt die Gefahr unkontrolliert anziehender Lebenshaltungskosten. Alcoa steigen um 2,7% auf 13,49 USD, Chevron klettern um 2,3% auf 84,62 USD.

Exportwerten wie Caterpillar spielt die Schwäche des Dollar in die Hände. Inflationsgefahr und die Aussicht auf angesichts der Käufe von US-Staatsanleihen sinkende Renditen haben den Greenback zum Euro unter Druck gesetzt. Caterpillar verteuern sich um 3,4% auf 82,61 USD und sind damit bislang Tagessieger. Boeing ziehen nach der Notlandung eines A380 des Wettbewerbers Airbus in Singapur um 3,1% auf 71,10 USD an.

In der zweiten Reihe legen Qualcomm um 5,8% auf 48,29 USD zu. Der Hersteller von Mobilfunkhalbleitern hat im abgelaufenen Quartal 0,68 USD je Aktie verdient und einen Umsatz von 2,95 Mrd USD eingefahren. Analysten hatten im Mittel ihrer Prognosen lediglich mit einem Gewinn je Aktie von 0,59 USD und einem Umsatz von 2,85 Mrd USD gerechnet.

Whole Foods steigen um 13,4% auf 46,60 USD. Die Biolebensmittelkette hat im vierten Geschäftsquartal 0,33 USD je Aktie verdient. Die Markterwartung lag lediglich bei 0,28 USD je Aktie. Nach Handelsschluss an Wall Street wird dann noch der Lebensmittelgigant Kraft Foods über den Geschäftsverlauf im dritten Quartal berichten. Analysten erwarten einen Gewinn von 0,46 USD je Aktie.

DJG/DJN/jej/ros 
 

(END) Dow Jones Newswires

November 04, 2010 11:41 ET (15:41 GMT)

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.

© 2010 Dow Jones News
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