Genf (ots/PRNewswire) -
- Pergoveris(R)zur Behandlung von Frauen zugelassen, die an ausgeprägtem
Mangel an Fruchtbarkeitshormonen leiden, der eine natürlicheOvulation verhindert,
sowie für Patientinnen, die ungenügend auf eine Standardbehandlung mit assistierten
Reproduktionstechnologien ansprechen
- Markteinführung von Pergoveris(R) in Russland im zweiten Quartal 2012
vorgesehen
Merck Serono, eine Sparte der Merck, Darmstadt, Deutschland, gab
heute bekannt, dass das Ministerium für Gesundheit und soziale
Entwicklung der russischen Föderation die Marktzulassung für
Pergoveris(R) (rekombinantes humanes Follitropin alfa und
rekombinantes humanes Lutropin alfa) erteilt hat. Pergoveris(R) ist
für die Stimulierung der Follikelreifung bei Frauen zugelassen, die
an einem ausgeprägten Mangel an LH und FSH leiden, sowie für die
kontrollierte Ovarialstimulation bei Patientinnen, die ungenügend auf
assistierte Reproduktionstechnologien (ART) ansprechen und bei denen
sich im Vorfeld ein ungenügendes Ansprechen auf eine kontrollierte
Ovarialstimulation gezeigt hatte, was sich in mindestens einem der
folgenden Punkte niederschlug: geringe präovulatorische Follikelzahl
(<7), Einsatz hoher Dosierungen von FSH (greater than or equal to
3000 I.E. pro Zyklus) oder fortgeschrittenes Alter für eine
Mutterschaft (greater than or equal to 35 Jahre).
"Die Zulassung von Pergoveris(R) in Russland ist Teil unseres
Engagements, unsere biotechnologischen Medikamente Patienten weltweit
zugänglich zu machen", erklärte Belén Garijo, Leiterin Global
Operations bei Merck Serono. "Pergoveris(R) mit seiner einzigartigen
Formulierung von rekombinantem LH und FSH ergänzt unser in Russland
erhältliches Portfolio an Arzneimitteln zur Fruchtbarkeitsbehandlung
und bietet den Frauen, die an hormonellen Defiziten leiden oder die
auf vorhandene Therapien nicht ansprechen, und deswegen nicht
schwanger werden, eine zusätzliche Behandlungsoption", fügte sie
hinzu.
Pergoveris(R) ist das einzige biotechnologische Medikament, in
dem das rekombinante follikelstimulierende Hormon (FSH) 150 I.E. und
das rekombinante luteinisierende Hormon (LH) 75 I.E. miteinander
kombiniert werden, und das die Verabreichung beider Substanzen in
einer einzigen subkutanen Injektionen ermöglicht. LH und FSH sind
normalerweise von der Hypophyse produzierte Hormone, die eine
wichtige Rolle innerhalb des weiblichen Reproduktionssystems spielen.
Fehlen körpereigenes FSH und LH, sind die Produktion und vollständige
Entwicklung von Follikeln in den Eierstöcken, Eisprung und das
Wachstum des Endometriums zur Unterstützung des Einnistens einer
befruchteten Eizelle unwahrscheinlich.
Während ein ausgeprägter Mangel an LH und FSH zu den seltenen,
durch endokrine Defizite verursachte Störungen der
Reproduktionsfunktion zählt, hat sich erwiesen, dass ein ungenügendes
oder geringes Ansprechen der Eierstöcke ein erstes Zeichen ihrer
Alterung ist.[1] Bei Patientinnen, die sich einer
In-Vitro-Fertilisation (IVF) unterziehen, zeigt sich bei 9% bis 24%
ein geringes Ansprechen der Eierstöcke.[2] Ein ungenügendes
Ansprechen lässt sich nach einem ersten Zyklus mit einer
kontrollierten Ovarialstimulation beobachten, wenn sich herausstellt,
dass nicht genügend reife Follikel vorhanden sind, um eine Entnahme
von Eizellen vorzunehmen. Patientinnen, die sich einer IVF
unterziehen, sind häufig im fortgeschrittenen Alter für eine
Mutterschaft (greater than or equal to 35 Jahre).[3]
Nach der Definition der Weltgesundheitsorganisation WHO (World
Health Organization) gilt ein Paar dann als unfruchtbar, wenn es nach
mindestens einem Jahr mit regelmässigem ungeschützten
Geschlechtsverkehr nicht zu einer Schwangerschaft gekommen ist. Man
geht heute davon aus, dass 9% aller Paare weltweit Schwierigkeiten
dabei haben, ein Kind zu bekommen, was einer Zahl von 72 Millionen
Paaren entspricht.[4] Schätzungen zufolge sind seit der Geburt des
ersten in-vitro-Babys 1978 dank ART über 3,75 Millionen Babys auf die
Welt gekommen.
Der Kenntnisstand zu den Themen Unfruchtbarkeit und ihrer
Behandlungsmöglichkeiten ist in Russland im weltweiten Vergleich sehr
gering,[5] die Nachfrage nach einer Behandlung der Unfruchtbarkeit
nimmt jedoch rasch zu.[6] Neben dem Bestreben, ein vollständiges
Portfolio medizinischer Produkte zur Behandlung der verschiedenen
Ursachen der Unfruchtbarkeit anbieten zu können, engagiert sich Merck
Serono dafür, Unterstützung zu leisten, um die Behandlung der
Unfruchtbarkeit in Russland voranzubringen. Dies geschieht über
Initiativen zur Weiterbildung, Forschungsstipendien, Internetseiten
mit Informationen sowie die Einführung weiterer Therapien und
verbesserter Applikationshilfen, welche die Selbstinjektion der
Therapeutika durch Patienten vereinfachen.
Pergoveris(R)
Pergoveris(R) (Follitropin alfa/Lutropin alfa) ist das erste
biotechnologische Medikament, welches als Kombinationspräparat auf
Basis von rekombinantem humanem FSH und rekombinantem humanem LH die
Gabe beider Wirkstoffe mittels einer einzigen subkutanen Injektion
ermöglicht.
Pergoveris(R) ist in mehr als 40 Ländern registriert,
Hauptindikation dieses Medikaments ist die Behandlung von Frauen mit
ausgeprägtem Mangel an luteinisierendem Hormon (LH) und an
follikelstimulierendem Hormon (FSH). In den USA ist Pergoveris(R)
nicht zugelassen.
Merck Serono und Fruchtbarkeitsbehandlung
Merck Serono ist weltweit führend in der Fruchtbarkeitsbehandlung
und das einzigen Unternehmen, das ein vollständiges Portfolio an
Medikamenten für jede Phase des Reproduktionszyklus anbietet sowie
rekombinante Versionen aller drei für die Behandlung der
Unfruchtbarkeit notwendigen Hormone: Gonal-f(R) Follitropin alfa) zur
Stimulation der Eierstöcke und zur Förderung der Eizellreifung bei
Frauen sowie die Einleitung der Spermatogenese bei Männern;
Luveris(R) (Lutropin alfa) zur Förderung der Follikelentwicklung bei
Frauen mit ausgeprägtem LH-Mangel; Ovitrelle(R) ( Choriogonadotropin
alfa) zur Unterstützung der Follikelreifung und zur Auslösung des
Eisprungs; Pergoveris(R) (Follitropin alfa/Lutropin alfa) zur
Förderung der Follikelentwicklung bei Frauen mit ausgeprägtem LH- und
FSH-Mangel; Cetrotide(R) (Cetrorelixacetat) zur Verhinderung eines
vorzeitigen Eisprungs; sowie Crinone(R) (Progesterongel) zur
Unterstützung der Einleitung und zum Erhalt der Schwangerschaft.
Nicht alle Produkte sind in allen Märkten erhältlich.
Merck Serono
Merck Serono ist die Sparte für Biopharmazeutika der Merck KGaA,
Darmstadt, Deutschland, einem weltweit tätigen Pharma- und
Chemieunternehmen. Merck Serono mit Hauptsitz in Genf, Schweiz,
entdeckt, entwickelt, produziert und vermarktet
verschreibungspflichtige Medikamente chemischen und biologischen
Ursprungs in Indikationsbereichen mit hohem Spezialisierungsgrad. In
den Vereinigten Staaten und Kanada handelt EMD Serono als
eigenständige Tochtergesellschaft von Merck Serono.
Merck Serono verfügt über führende Marken, die Patienten bei
Krebs (Erbitux(R), Cetuximab), Multipler Sklerose (Rebif(R),
Interferon beta-1a), Unfruchtbarkeit (Gonal-f(R), Follitropin alfa),
endokrinen und metabolischen Erkrankungen (Saizen(R) und Serostim(R),
Somatropin), (Kuvan(R), Sapropterindihydrochlorid), (Egrifta(TM),
Tesamorelin), sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Glucophage(R),
Metformin; Concor(R), Bisoprolol; Euthyrox(R), Levothyroxin) zugute
kommen. Nicht alle Produkte sind auf allen Märkten erhältlich.
Mit jährlichen F&E-Aufwendungen in Höhe von mehr als 1 Milliarde
Euro engagieren wir uns für den Ausbau unseres Geschäfts in
speziellen fachärztlichen Therapiegebieten wie neurodegenerative
Erkrankungen, Onkologie, Fruchtbarkeit und Endokrinologie, aber auch
in neuen Therapiegebieten, die sich potenziell aus unserer Forschung
und Entwicklung im Bereich Rheumatologie ergeben können.
Merck
Merck ist ein weltweit tätiges Pharma- und Chemieunternehmen mit
Gesamterlösen von 10,3 Mrd. Euro im Jahr 2011, einer Geschichte, die
1668 begann, und einer Zukunft, die mehr als 40.000 Mitarbeiter in 67
Ländern gestalten. Innovationen unternehmerisch denkender und
handelnder Mitarbeiter charakterisieren den Erfolg. Merck bündelt die
operativen Tätigkeiten unter dem Dach der Merck KGaA, an der die
Familie Merck mittelbar zu rund 70 Prozent und freie Aktionäre zu
rund 30 Prozent beteiligt sind. 1917 wurde die einstige
US-Tochtergesellschaft Merck & Co. enteignet und ist seitdem ein von
der Merck-Gruppe vollständig unabhängiges Unternehmen.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.merckserono.com
oder http://www.merckgroup.com
Merck Serono S.A. - Genf
http://www.merckserono.com
Literaturhinweise
[1]Tarlatzis B.C., Zepiridis L., Grimbizis G., Bontis J. Clinical
management of low ovarian response to stimulation for IVF: a
systematic review. Hum Reprod Update 2003; 9:61-76.
[2]Keay, S. D., Liversedge, N. H., Mathur, R. S. and Jenkins, J.
M. (1997), Assisted conception following poor ovarian response to
gonadotrophin stimulation. BJOG: An International Journal of
Obstetrics & Gynaecology, 104: 521-527. doi:
10.1111/j.1471-0528.1997.tb11525.x
[3]de Mouzon J, Goossens V., Bhattacharya S., Castilla J.A.,
Ferraretti A.P., Korsak V., Kupka M., Nygren K.G., Nyboe Andersen A.,
and The European IVF-monitoring (EIM) Consortium, for the European
Society of Human Reproduction and Embryology (ESHRE), Assisted
reproductive technology in Europe, 2006: results generated from
European registers by ESHRE. Hum Reprod 2010; 25:8; 1851-1862
[4]Boivin J., Bunting L., Collins J. A., Nygren K.G.,
International estimates of infertility prevalence and treatment
seeking: potential need and demand for infertility medical care. Hum
Reprod 2007;22(6):1506-1512.
[5]Fertility - The Real Story Report ,http://www.fertility.com/en
/download_fertility_the_real_story_report.html, Stand nach Zugriff am
9. März 2012
[6] Russian Association of Human Reproduction 2009 report,
http://www.rahr.ru, Stand nach Zugriff am 9. März 2012
Originaltext: Merck Serono
Digitale Medienmappe: http://www.presseportal.ch/de/pm/100007499
Medienmappe via RSS : http://www.presseportal.ch/de/rss/pm_100007499.rss2
Pressekontakt:
Merck Serono ist eine Sparte von Merck., 9 Chemin des Mines, 1202
Genf, Schweiz, Media Relations, Tel: +41-22-414-36-00
- Pergoveris(R)zur Behandlung von Frauen zugelassen, die an ausgeprägtem
Mangel an Fruchtbarkeitshormonen leiden, der eine natürlicheOvulation verhindert,
sowie für Patientinnen, die ungenügend auf eine Standardbehandlung mit assistierten
Reproduktionstechnologien ansprechen
- Markteinführung von Pergoveris(R) in Russland im zweiten Quartal 2012
vorgesehen
Merck Serono, eine Sparte der Merck, Darmstadt, Deutschland, gab
heute bekannt, dass das Ministerium für Gesundheit und soziale
Entwicklung der russischen Föderation die Marktzulassung für
Pergoveris(R) (rekombinantes humanes Follitropin alfa und
rekombinantes humanes Lutropin alfa) erteilt hat. Pergoveris(R) ist
für die Stimulierung der Follikelreifung bei Frauen zugelassen, die
an einem ausgeprägten Mangel an LH und FSH leiden, sowie für die
kontrollierte Ovarialstimulation bei Patientinnen, die ungenügend auf
assistierte Reproduktionstechnologien (ART) ansprechen und bei denen
sich im Vorfeld ein ungenügendes Ansprechen auf eine kontrollierte
Ovarialstimulation gezeigt hatte, was sich in mindestens einem der
folgenden Punkte niederschlug: geringe präovulatorische Follikelzahl
(<7), Einsatz hoher Dosierungen von FSH (greater than or equal to
3000 I.E. pro Zyklus) oder fortgeschrittenes Alter für eine
Mutterschaft (greater than or equal to 35 Jahre).
"Die Zulassung von Pergoveris(R) in Russland ist Teil unseres
Engagements, unsere biotechnologischen Medikamente Patienten weltweit
zugänglich zu machen", erklärte Belén Garijo, Leiterin Global
Operations bei Merck Serono. "Pergoveris(R) mit seiner einzigartigen
Formulierung von rekombinantem LH und FSH ergänzt unser in Russland
erhältliches Portfolio an Arzneimitteln zur Fruchtbarkeitsbehandlung
und bietet den Frauen, die an hormonellen Defiziten leiden oder die
auf vorhandene Therapien nicht ansprechen, und deswegen nicht
schwanger werden, eine zusätzliche Behandlungsoption", fügte sie
hinzu.
Pergoveris(R) ist das einzige biotechnologische Medikament, in
dem das rekombinante follikelstimulierende Hormon (FSH) 150 I.E. und
das rekombinante luteinisierende Hormon (LH) 75 I.E. miteinander
kombiniert werden, und das die Verabreichung beider Substanzen in
einer einzigen subkutanen Injektionen ermöglicht. LH und FSH sind
normalerweise von der Hypophyse produzierte Hormone, die eine
wichtige Rolle innerhalb des weiblichen Reproduktionssystems spielen.
Fehlen körpereigenes FSH und LH, sind die Produktion und vollständige
Entwicklung von Follikeln in den Eierstöcken, Eisprung und das
Wachstum des Endometriums zur Unterstützung des Einnistens einer
befruchteten Eizelle unwahrscheinlich.
Während ein ausgeprägter Mangel an LH und FSH zu den seltenen,
durch endokrine Defizite verursachte Störungen der
Reproduktionsfunktion zählt, hat sich erwiesen, dass ein ungenügendes
oder geringes Ansprechen der Eierstöcke ein erstes Zeichen ihrer
Alterung ist.[1] Bei Patientinnen, die sich einer
In-Vitro-Fertilisation (IVF) unterziehen, zeigt sich bei 9% bis 24%
ein geringes Ansprechen der Eierstöcke.[2] Ein ungenügendes
Ansprechen lässt sich nach einem ersten Zyklus mit einer
kontrollierten Ovarialstimulation beobachten, wenn sich herausstellt,
dass nicht genügend reife Follikel vorhanden sind, um eine Entnahme
von Eizellen vorzunehmen. Patientinnen, die sich einer IVF
unterziehen, sind häufig im fortgeschrittenen Alter für eine
Mutterschaft (greater than or equal to 35 Jahre).[3]
Nach der Definition der Weltgesundheitsorganisation WHO (World
Health Organization) gilt ein Paar dann als unfruchtbar, wenn es nach
mindestens einem Jahr mit regelmässigem ungeschützten
Geschlechtsverkehr nicht zu einer Schwangerschaft gekommen ist. Man
geht heute davon aus, dass 9% aller Paare weltweit Schwierigkeiten
dabei haben, ein Kind zu bekommen, was einer Zahl von 72 Millionen
Paaren entspricht.[4] Schätzungen zufolge sind seit der Geburt des
ersten in-vitro-Babys 1978 dank ART über 3,75 Millionen Babys auf die
Welt gekommen.
Der Kenntnisstand zu den Themen Unfruchtbarkeit und ihrer
Behandlungsmöglichkeiten ist in Russland im weltweiten Vergleich sehr
gering,[5] die Nachfrage nach einer Behandlung der Unfruchtbarkeit
nimmt jedoch rasch zu.[6] Neben dem Bestreben, ein vollständiges
Portfolio medizinischer Produkte zur Behandlung der verschiedenen
Ursachen der Unfruchtbarkeit anbieten zu können, engagiert sich Merck
Serono dafür, Unterstützung zu leisten, um die Behandlung der
Unfruchtbarkeit in Russland voranzubringen. Dies geschieht über
Initiativen zur Weiterbildung, Forschungsstipendien, Internetseiten
mit Informationen sowie die Einführung weiterer Therapien und
verbesserter Applikationshilfen, welche die Selbstinjektion der
Therapeutika durch Patienten vereinfachen.
Pergoveris(R)
Pergoveris(R) (Follitropin alfa/Lutropin alfa) ist das erste
biotechnologische Medikament, welches als Kombinationspräparat auf
Basis von rekombinantem humanem FSH und rekombinantem humanem LH die
Gabe beider Wirkstoffe mittels einer einzigen subkutanen Injektion
ermöglicht.
Pergoveris(R) ist in mehr als 40 Ländern registriert,
Hauptindikation dieses Medikaments ist die Behandlung von Frauen mit
ausgeprägtem Mangel an luteinisierendem Hormon (LH) und an
follikelstimulierendem Hormon (FSH). In den USA ist Pergoveris(R)
nicht zugelassen.
Merck Serono und Fruchtbarkeitsbehandlung
Merck Serono ist weltweit führend in der Fruchtbarkeitsbehandlung
und das einzigen Unternehmen, das ein vollständiges Portfolio an
Medikamenten für jede Phase des Reproduktionszyklus anbietet sowie
rekombinante Versionen aller drei für die Behandlung der
Unfruchtbarkeit notwendigen Hormone: Gonal-f(R) Follitropin alfa) zur
Stimulation der Eierstöcke und zur Förderung der Eizellreifung bei
Frauen sowie die Einleitung der Spermatogenese bei Männern;
Luveris(R) (Lutropin alfa) zur Förderung der Follikelentwicklung bei
Frauen mit ausgeprägtem LH-Mangel; Ovitrelle(R) ( Choriogonadotropin
alfa) zur Unterstützung der Follikelreifung und zur Auslösung des
Eisprungs; Pergoveris(R) (Follitropin alfa/Lutropin alfa) zur
Förderung der Follikelentwicklung bei Frauen mit ausgeprägtem LH- und
FSH-Mangel; Cetrotide(R) (Cetrorelixacetat) zur Verhinderung eines
vorzeitigen Eisprungs; sowie Crinone(R) (Progesterongel) zur
Unterstützung der Einleitung und zum Erhalt der Schwangerschaft.
Nicht alle Produkte sind in allen Märkten erhältlich.
Merck Serono
Merck Serono ist die Sparte für Biopharmazeutika der Merck KGaA,
Darmstadt, Deutschland, einem weltweit tätigen Pharma- und
Chemieunternehmen. Merck Serono mit Hauptsitz in Genf, Schweiz,
entdeckt, entwickelt, produziert und vermarktet
verschreibungspflichtige Medikamente chemischen und biologischen
Ursprungs in Indikationsbereichen mit hohem Spezialisierungsgrad. In
den Vereinigten Staaten und Kanada handelt EMD Serono als
eigenständige Tochtergesellschaft von Merck Serono.
Merck Serono verfügt über führende Marken, die Patienten bei
Krebs (Erbitux(R), Cetuximab), Multipler Sklerose (Rebif(R),
Interferon beta-1a), Unfruchtbarkeit (Gonal-f(R), Follitropin alfa),
endokrinen und metabolischen Erkrankungen (Saizen(R) und Serostim(R),
Somatropin), (Kuvan(R), Sapropterindihydrochlorid), (Egrifta(TM),
Tesamorelin), sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Glucophage(R),
Metformin; Concor(R), Bisoprolol; Euthyrox(R), Levothyroxin) zugute
kommen. Nicht alle Produkte sind auf allen Märkten erhältlich.
Mit jährlichen F&E-Aufwendungen in Höhe von mehr als 1 Milliarde
Euro engagieren wir uns für den Ausbau unseres Geschäfts in
speziellen fachärztlichen Therapiegebieten wie neurodegenerative
Erkrankungen, Onkologie, Fruchtbarkeit und Endokrinologie, aber auch
in neuen Therapiegebieten, die sich potenziell aus unserer Forschung
und Entwicklung im Bereich Rheumatologie ergeben können.
Merck
Merck ist ein weltweit tätiges Pharma- und Chemieunternehmen mit
Gesamterlösen von 10,3 Mrd. Euro im Jahr 2011, einer Geschichte, die
1668 begann, und einer Zukunft, die mehr als 40.000 Mitarbeiter in 67
Ländern gestalten. Innovationen unternehmerisch denkender und
handelnder Mitarbeiter charakterisieren den Erfolg. Merck bündelt die
operativen Tätigkeiten unter dem Dach der Merck KGaA, an der die
Familie Merck mittelbar zu rund 70 Prozent und freie Aktionäre zu
rund 30 Prozent beteiligt sind. 1917 wurde die einstige
US-Tochtergesellschaft Merck & Co. enteignet und ist seitdem ein von
der Merck-Gruppe vollständig unabhängiges Unternehmen.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.merckserono.com
oder http://www.merckgroup.com
Merck Serono S.A. - Genf
http://www.merckserono.com
Literaturhinweise
[1]Tarlatzis B.C., Zepiridis L., Grimbizis G., Bontis J. Clinical
management of low ovarian response to stimulation for IVF: a
systematic review. Hum Reprod Update 2003; 9:61-76.
[2]Keay, S. D., Liversedge, N. H., Mathur, R. S. and Jenkins, J.
M. (1997), Assisted conception following poor ovarian response to
gonadotrophin stimulation. BJOG: An International Journal of
Obstetrics & Gynaecology, 104: 521-527. doi:
10.1111/j.1471-0528.1997.tb11525.x
[3]de Mouzon J, Goossens V., Bhattacharya S., Castilla J.A.,
Ferraretti A.P., Korsak V., Kupka M., Nygren K.G., Nyboe Andersen A.,
and The European IVF-monitoring (EIM) Consortium, for the European
Society of Human Reproduction and Embryology (ESHRE), Assisted
reproductive technology in Europe, 2006: results generated from
European registers by ESHRE. Hum Reprod 2010; 25:8; 1851-1862
[4]Boivin J., Bunting L., Collins J. A., Nygren K.G.,
International estimates of infertility prevalence and treatment
seeking: potential need and demand for infertility medical care. Hum
Reprod 2007;22(6):1506-1512.
[5]Fertility - The Real Story Report ,http://www.fertility.com/en
/download_fertility_the_real_story_report.html, Stand nach Zugriff am
9. März 2012
[6] Russian Association of Human Reproduction 2009 report,
http://www.rahr.ru, Stand nach Zugriff am 9. März 2012
Originaltext: Merck Serono
Digitale Medienmappe: http://www.presseportal.ch/de/pm/100007499
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Merck Serono ist eine Sparte von Merck., 9 Chemin des Mines, 1202
Genf, Schweiz, Media Relations, Tel: +41-22-414-36-00
© 2012 news aktuell-CH
