Aber im Grunde sieht Born den Austritt Griechenlands aus dem Euro nur noch als rethorische Frage. Es geht laut dem Charttechniker nur noch um das "wann". Der Euro hat weiteres Abwärtspotential bis zu 1,11 Dollar auf längere Sicht. Für wichtig hält Iredi, dass die Notenbank nun nach EZB-Präsident Draghis Äusserungen, weiter handelt. Das wird neben den Unternehmenszahlen auch die nächste Woche bestimmen. "Die EZB muss nun weiter die Weichen stellen", so Iredi und deutet auf die Entscheidung der europäischen Zentralbank am 02.08.. Aber erwarten tun beide Finanzakteure keine weitere Zinssenkung. Entscheidend ist, laut Born, das Wording. Positive Signale erwarten die beiden allerdings von der Berichtssaison. Auch wenn in dem Ausblick der Unternehmen teils schon recht deutlich auf eine Konjunktureintrübung hingewiesen wird, sind diese aber nicht nach unten angepasst. Einzig Siemens bereitet Sorge. Warum und welche Unsicherheit noch bestehen, sehen Sie im Video. Den ersten Teil des DAF-Wochenrückblicks finden Sie hier.
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