DEUTSCHE BANK - Nach der Großrazzia bei der Deutschen Bank setzt sich Konzernchef Jürgen Fitschen öffentlich zur Wehr. "Meines Erachtens war das Vorgehen der Staatsanwaltschaft überzogen", sagte Fitschen in einem Interview. Er wundere sich, dass es überhaupt "zu einem solchen Verfahren kommen konnte". Aus seiner Sicht entbehrten die Anschuldigungen der Staatsanwaltschaft jeder Grundlage. (Handelsblatt S. 3)
DEUTSCHE BANK - In der Steueraffäre bei der Deutschen Bank gehen die Ermittler davon aus, dass ihnen Unterlagen vorenthalten wurden. Die Staatsanwaltschaft vermute, dass E-Mails zu den mutmaßlich kriminellen Geschäften vernichtet wurden. (Süddeutsche Zeitung S. 1)
LUFTHANSA - Lufthansa Cargo sieht Anzeichen dafür, dass die tiefe Krise im Luftfrachtgeschäft bald überwunden ist. "Es gibt erste Signale, dass sich der Export aus China nach zwei schweren Jahren stabilisiert", sagte der Vorstandsvorsitzende Karl-Ulrich Garnadt. (Süddeutsche Zeitung S. 24)
LUFTHANSA - Die Lufthansa hat Bedenken gegen ein zu enges Engagement bei der türkischen Fluggesellschaft Turkish Airlines, heißt es. Eine gegenseitige Beteiligung sei nun kein Thema mehr. Die Lufthansa präferiere eine operative Kooperation. (Handelsblatt S. 18)
THYSSENKRUPP - Der Stahlkonzern ArcelorMittal gehört offensichtlich zu den von ThyssenKrupp für die zweite Bieterrunde zum Walzwerk in Alabama ausgewählten Interessenten. (FAZ S. 16)
THYSSENKRUPP - Bertold Beitz, der Vorsitzende der Krupp-Stiftung, stärkt dem Aufsichtsratschef von ThyssenKrupp, Gerhard Cromme, den Rücken. Den Forderungen nach einer Ablösung von Cromme erteilte er eine klare Absage. (Handelsblatt S. 3)
BOSCH - Die Schwäche wichtiger Märkte hinterlässt Spuren beim Technologiekonzern Bosch. Konzernchef Volkmar Denner stimmt die Belegschaft auf härtere Zeiten ein. (FAZ S. 17)
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December 14, 2012 00:39 ET (05:39 GMT)
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