Die Deutsche Bank spart sich durch einen cleveren Schachzug offenbar viel Geld. Das Institut verringert einfach die Bilanzsumme in den USA, um dort neu anfallende Kosten zu umgehen. Die Financial Times spricht von einer Reduzierung um ein Viertel auf 300 Milliarden Dollar. So sollen etwa Geschäfte der Deutschen Bank in Mexiko, Frankfurt oder Tokio, welche bislang in den USA verbucht wurden, künftig Europa oder Asien zugeordnet werden.
Den vollständigen Artikel lesen ...© 2014 Der Aktionär
