Am Donnerstag konnte sich der DAX bis zur Mittagszeit in positivem Fahrwasser halten. Doch als am Nachmittag Mario Draghi das Rednerpult betrat, war es vorbei mit der Euphorie an den Märkten. Der DAX steht zum Handelsende bei 9.421 Punkten und einem Minus von 0,8 Prozent. Der MDAX geht mit 16.534 Punkten vom Parkett und der TecDAX schließt bei 1.199 Zählern.
Die Fed beschloss im vergangenen Monat, die Anleihekäufe um zehn Milliarden Dollar pro Monat zu drosseln. Jedoch war die Abstimmung nicht einstimmig. Einige Mitglieder warnten, die Erholung der Wirtschat sei noch nicht stabil genug. Andere Mitglieder hätten die Anleihekäufe gerne noch stärker gedrosselt. Das Risiko der Blasenbildung schätzt die US-Notenbank laut dem Protokoll der Sitzung als gering ein.
Der Inflationsdruck in China hat zum Ende 2013 spürbar nachgelassen - und zwar von drei Prozent im November auf 2,5 Prozent im Dezember. Für das Gesamtjahr 2013 ergab sich damit eine Inflation von 2,6 Prozent, deutlich unter dem Zielwert von maximal 3,5 Prozent. Damit eröffnet sich der nötige Spielraum, um die Preiskontrollen bei Energie und Rohstoffen aufzuheben.
Die deutsche Industrie ist zum Jahresende hin in Schwung gekommen. Auf robuste Auftragsdaten folgen nun überzeugende Produktionszahlen. Die Gesamtproduktion steigt um 1,9 Prozent zum Vormonat. Das ist der stärkste Zuwachs seit Juni. Im Jahresvergleich wuchs die Produktion um 3,5 Prozent, so kräftig wie seit zwei Jahren nicht mehr.
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Der Inflationsdruck in China hat zum Ende 2013 spürbar nachgelassen - und zwar von drei Prozent im November auf 2,5 Prozent im Dezember. Für das Gesamtjahr 2013 ergab sich damit eine Inflation von 2,6 Prozent, deutlich unter dem Zielwert von maximal 3,5 Prozent. Damit eröffnet sich der nötige Spielraum, um die Preiskontrollen bei Energie und Rohstoffen aufzuheben.
Die deutsche Industrie ist zum Jahresende hin in Schwung gekommen. Auf robuste Auftragsdaten folgen nun überzeugende Produktionszahlen. Die Gesamtproduktion steigt um 1,9 Prozent zum Vormonat. Das ist der stärkste Zuwachs seit Juni. Im Jahresvergleich wuchs die Produktion um 3,5 Prozent, so kräftig wie seit zwei Jahren nicht mehr.
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