Der österreichische Stahlkonzern Voestalpine
Im operativen Geschäft gab es Rückgänge. Das Betriebsergebnis
(Ebit) sackte um 6 Prozent auf 792,3 Millionen Euro ab. Das lag vor
allem am schwachen Geschäft in der Stahlerzeugung. Die Kernsparte
des größten österreichischen Industrieunternehmens litt unter dem
hohen Preisdruck in der Branche und verdiente operativ mit 160
Millionen Euro gut ein Viertel weniger als im vorigen Geschäftsjahr.
Viele andere Konkurrenten wie Salzgitter
Erneut profitierte Voestalpine davon, sich vom klassischen Stahlhersteller auch zum Stahlverarbeiter entwickelt zu haben und sich auf technologisch anspruchsvolle Bereiche zu konzentrieren. Diese neuen Geschäfte konnten einen Großteil der Einbrüche im Kerngeschäft ausgleichen. Für das neue Geschäftsjahr gab sich das Management etwas optimistischer. Angesichts eines "sich stabilisierenden wirtschaftlichen Umfelds" erwartet der Vorstand einen Zuwachs des operativen Gewinns (Ebitda) und des Betriebsgewinns./enl/men/rum
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AXC0048 2014-06-04/09:42
