Frankfurt - Widersprüchliche Nachrichten im Ukraine-Russland-Konflikt haben gestern zu erhöhter Volatilität an den Edelmetallmärkten geführt, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.Meldungen, wonach eine dauerhafte Waffenruhe vereinbart worden sei, hätten den Goldpreis zwischenzeitlich auf ein 2,5-Monatstief von 1.261 USD je Feinunze fallen lassen. Palladium sei auf ein 2-Wochentief von 870 USD je Feinunze abgesackt. Nachdem diese Meldungen später dementiert worden seien, hätten die Preise ihre Verluste wieder aufgeholt. Gold handle daher am Morgen bei rund 1.270 USD, damit aber noch immer deutlich niedriger als zu Wochenbeginn.Den vollständigen Artikel lesen ...
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