Portugal führt uns schmerzlich vor Augen, das etwas, das uns zuletzt immer seltener beschäftigt hat, noch lange nicht ausgestanden ist: Die Finanzkrise. Die Banco Espirito Santo soll in Schwierigkeiten stecken. Eine Bank - wenngleich die wichtigste Portugals - von der hierzulande kaum einer je gehört hat, bringt die Börsen zumindest kurzzeitig ins Wanken. Und zieht die Kurse deutscher Geldhäuser mit in die Tiefe. Aktionäre von Deutsche Bank und Commerzbank können ein Lied davon singen. Die Redaktion des AKTIONÄR geht in seiner neuen Ausgabe der Frage auf den Grund, ob uns nun eine neue Finanzkrise ins Haus steht. Und wie die Titel der führenden deutschen Bank zu bewerten sind. Droht weiteres Ungemach oder empfiehlt sich auf dem aktuellen Niveau bereits der Einstieg? Lesen Sie jetzt die neue Ausgabe von Deutschlands großem Börsenmagazin und finden Sie darin die Antworten auf diese und weitere Fragen.
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